Firmenporträt

arbo Plastic AG
Extrudieren von Kunststoff im Tiefdruck Verfahren ist unsere Leidenschaft - innovative Lösungen unsere Stärke!

Unsere Vision führt zur Neuausrichtung auf biobasierte und biologisch abbaubare Folien mit hervorragenden Eigenschaften, jedoch ohne CO2 Eussabdruck. Die Neuausrichtung berücksichtigt mehrere Aspekte, denn Plastik hat seine Berechtigung und seinen Nutzen in vielen Anwendungsgebieten. Das ”Cradle to Cradle” Prinzip und der Gedanke des Upcyclings begleiten uns bei der Realisierung neuer Projekte.

Als etablierte Spezialisten mit langjähriger Erfahrung sind wir die erste Adresse zur Umsetzung Ihrer Wünsche, welche vom Standardmarkt nicht abgedeckt werden oder unkomplizierte, innovative und zukunftsgerichtete Lösungen erfordern.

 


Von der Zigarre bis zur Kunststoff Folienproduktion. Die Erfolgsgeschichte.
Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Zigarren-Manufaktur als Familienbetrieb gegründet. Anfangs der 70er Jahre verschob sich der Fokus von der Zigarre auf deren Folienverpackung. Barex wurde zum Grundstoff für neuartige Verpackungen mit hoher Gasbarriere und zahlreichen einmaligen Eigenschaften. arbo Plastic avancierte damit zum Schweizer Pionierunternehmen, das Barex zu erstklassigen und innovativen Qualitätsfolien verarbeitete.

Nach vier Generationen Familienunternehmen kommt 2008 der grosse Wechsel: Ursula Friederich kauft die Firma und mit ihr weht ein ganz frischer Wind. Es brennt ihr unter den Nägeln: endlich kann sie ihre Kenntnisse in Chemie und Betriebswirtschaft sowie ihre Visionen umsetzten. Innovative Verpackungen in Zusammenarbeit mit den Kunden auf höchster Qualitätsstufe umsetzen. Schlussendlich das fertige Produkt mit Freude und Stolz durch die Hände gleiten lassen. Ein Traum geht mit arbo Plastic in Erfüllung.

Doch dann kommt der Schock: 40 Jahre lang war Barex die Basis aller produzierten Folienvarianten von arbo Plastic, der solide Garant für hochwertige und vielseitige Produkte. Die Hiobsbotschaft aus den USA: Barex wird nicht mehr hergestellt.
 
Eine grosse Herausforderung und die Chance auf den grossen, mutigen Schritt in die Zukunft! Moderne, umweltschonende, nachhaltige und kompostierbare Materialien wurden weltweit entwickelt. Eine Fülle an neuen Stoffen gilt es zu testen, die besten Qualitäten zu finden und damit den Markt ganz neu zu erobern. Eine grosse Aufgabe für das gesamte arbo Plastic Team.

Die Neuausrichtung von arbo Plastic ist in vollem Gange. Unsere Visionen nehmen Form an. Bleiben Sie neugierig! Lassen Sie sich von unserer neuen Produktepalette überraschen und begeistern.

arbo Plastic AG - Firmensitz


Unser Produkt - PLA

Zukunftsweisende Materialien aus erneuerbaren Ressourcen sind keine Utopie mehr. Die Angebotspalette von Biokunststoffen erweitert sich ständig und zeichnet sich durch Funktionalität und Umweltverträglichkeit aus. Sie haben die Wahl – gehen Sie mit uns durch eine immer grüner werdende Welt, in der selbst Abfallprodukte fester Bestandteil der Erneuerungskette sind!

PLA (Polylactic Acid/Polymilchsäure) ist biobasiert, biologisch abbaubar und hat keinen negativen Einfluss auf Lebewesen. Der Thermoplast wird von Mikroorganismen zerlegt. Die Kleinsthelfer tragen dazu bei, die CO2-Bilanz zu verbessern. Eigenschaften wie Bedruckbarkeit, Transparenz, Barriere, Festigkeit, Flexibilität und Wärmebeständigkeit sind laufend verbessert worden. PLA-Getränkeflaschen, PLA-Folie für Gemüse, thermogeformte Lebensmittel-Verpackungen, Kunststoff für die Medizin bis zu Einweggeschirr an Grossveranstaltungen – PLA avanciert rasant zu unserem täglichen Begleiter.

arbo Plastic AG - PLA


BLOG

Was dürfen umweltschonende Verpackungen kosten?

Ab 2002 war über Jahre hinweg eine unsägliche Werbekampagne Ausdruck des Zeitgeistes der von Konsumentenscharen gelebt wurde. Verkaufserfolge wurden nur noch über Billigpreise erzielt, ruinöse Wettbewerbskämpfe mit harten Bandagen geführt.

Arbo Plastic - Geiz Geier

Zum Glück hat ein Umdenken stattgefunden. Werte werden nicht mehr nur über den Preis definiert, ökologische Aspekte sind starke Argumente. Wieviel ist es uns wert, ein nachhaltiges Produkt zu kaufen, das die Umwelt schont? Schon viel zu lange wird unser Planet rücksichtslos ausgebeutet. Wir leben auf seine Kosten. Die Folgen sind nicht mehr zu übersehen. Es ist höchste Zeit, Verantwortung zu übernehmen, der Welt Respekt und Achtung entgegenzubringen, gieriges Verhalten zu kompensieren.  Die Welt ist kein gratis Selbstbedienungsladen.
 
Geben wir etwas zurück von der Fülle, die uns die Natur geschenkt hat und uns ein gutes Leben erlaubt. Geiz und Egoismus müssen der Vernunft und Wertschätzung weichen. Knausrigkeit ist fehl am Platz. Ebenso Schutz und Haltbarkeit von Produkten fast zum Nulltarif.
 
Plastik wird in Umweltdiskussionen als Sünder dargestellt, obwohl auch konventioneller Plastik seinen Nutzen und seine Berechtigung hat.  Die Alternative dazu sind biobasierte, aus nachwachsenden Rohstoffen produzierte, kompostierbare Biofolien. Solche Verpackungen sind teurer, aber für ihre Herstellung werden keine fossilen Rohstoffreserven verbraucht, sondern erneuerbare Ressourcen oder gar Abfälle aus der Landwirtschaft genutzt. Der Mehrpreis macht Sinn, denn er trägt zur Schonung unsere Umwelt bei. Das muss es uns wert sein!

Arbo Plastic - Katze rot

Die Marktentwicklung zeigt uns die Richtung an: die Nachfrage nach Biokunststoffen steigt und erzielt deutlich höhere Wachstumsraten als herkömmliche Kunststoffe, Der Trend wird sich weiter verstärken, denn das Anwendungsspektrum weitet sich ständig aus. Eine Verknappung von PLA wird prognostiziert. Wichtigster Markt für Bioplastik ist der Bereich Verpackungen. Die biobasierten Materialien reduzieren die CO2-Emissionen und fördern ein positives Image des Herstellers beim Endverbraucher. Nachhaltige Materialien sind gefragt.
 
Beim Kunststoff hingegen zeichnet der Polymerpreis Index 2019 von ‘KI-Kunststoff Information’ kein positives Bild: die Preise sinken, während ein zähes Ringen um CO2 Vorgaben stattfindet. Negativ wirkt sich im Bereich der technischen Thermoplaste die Autoflaute aus und zieht die Umsätze nach unten.

arbo Plastic AG - umweltschonende Verpackungen

Der Klimaschutz bewegt auf allen Ebenen. Es vergeht kein Tag ohne neue Nachrichten zur CO2 Problematik: auf politischer Ebene werden Vorstösse gemacht, Regierungen setzten neue Richtlinien fest, Hersteller sehen sich in der Pflicht, Forscher suchen ökologisch sinnvolle Lösungen, Innovationsgruppen rund um den Globus beschäftigen sich mit nachhaltigen Materialien. Die Konsumenten kaufen bewusster ein. Eine grosse Aufgabe wird es sein, die Angebotspalette mit all den verschiedenen Bio-Labels und umweltschonend hergestellten Produkten für die Kunden einheitlich, verständlich und übersichtlich zu kommunizieren und deklarieren. Einkaufen muss Freude bereiten ohne Verwirrung zu stiften. Wer möchte sich schon vor dem Einkaufsregal durch Inhalts-/Herkunfts- und Produktionsinformationen durchlesen um dann den ökologisch perfekten Kauf zu tätigen? Transparenz in konsumentenfreundlicher Form ist ein weiterer Schritt in die Zukunft.

Neue Daten, Fakten, Statistiken zum Thema Biokunststoff gibt es bei IfBB zum Nachlesen:
 
Das IfBB - Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Biokunst- stoffmarkt. Damit gibt es nach IfBB-Angaben erstmals ein für alle frei zugängliches Internetportal, auf dem umfassende Fakten, Daten und Statistiken zum derzeitigen und zukünftigen Markt der biobasierten Kunststoffe kostenfrei zum Download bereitgestellt werden.
 
Das IfBB - Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe an der Hochschule Hannover befasst sich inzwischen seit fast 15 Jahren mit der Entwicklung, Verarbeitung und Entsorgung neuartiger Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe.

Die Statistiken sind unter www.downloads.ifbb-hannover.de kostenfrei zum Download verfügbar


Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen = eine Welt ohne Abfall?

Eine Welt ohne Abfall? Illusion oder umsetzbare Vision? Wir produzieren jährlich Berge von Abfall. Laut BAFU erzeugte 2016 jede Person rund 716 Kilo davon. Innovative Verpackungen, die biologisch abbaubar sind, mehrfach genutzt und recycelt werden können, sind eine gangbare Möglichkeit um diese Berge zu reduzieren und wirken sich gleichzeitig positiv auf die CO2 Bilanz aus. Intelligent produzierte Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen lassen sich kompostieren und werden zu wertvollen Nährstoffen. Nachhaltigkeit. Abfallvermeidung. Recyclingfähigkeit. Alles Worte der Stunde. Die Vision geht aber noch weiter als das ‘Cradle To Cradle’ Prinzip. Die These lässt sich laut den Wissenschaftlern und Visionären Michael Braungart und William McDonough weiterführen: Intelligente Verschwendung resultiert in Upcycling und führt in eine neue Überflussgesellschaft. Seien wir bildlich: wir sehen einen prächtigen Kirschenbaum. Er bietet Wohnraum für Vögel und ist grosszügiger Gastgeber und Ernährer von unzähligen Tier- und Insektenarten. Er schenkt seine Früchte auch dem Menschen. Es schwächt ihn nicht, er wird nicht ausgeplündert. Was übrigbleibt vom Überfluss fällt zu Boden und kommt als Dünger und Näherstoff zum Baum zurück. Alle profitieren – Abfall gibt es keinen.

arbo Plastic AG - Welt ohne Abfall

Längst ist bekannt, dass es Alternativen gibt zu konventionellem Plastik, der von unseren fossilen Rohstoffreserven zehrt. Biobasierte sowie biologisch abbaubare Kunststoffe nehmen eine Sonderstellung ein und erfüllen bereits heute die Voraussetzungen, der von der EU Kommission 2018 erarbeiteten Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft ‘EU Strategy for Plastics in the Circular Economy’. Sie fordert, dass ab 2030 alle Kunststoffverpackungen auf dem EU-Markt recyclingfähig sind. Was die Kunststoffindustrie vor eine grosse Herausforderung stellt. Gleichzeitig ist es die grosse Chance für die Zukunft unserer Umwelt.

Biobasierte Kunststoffe können aus Mais, Zuckerrohr, Rizinusöl, Cellulose oder gar Chitosan mit Grapefruit Samenextrakten hergestellt werden. PLA zum Beispiel entsteht aus Milchsäure. Laufend erweitert sich das Spektrum, die Forschung agiert äusserst aktiv und engagiert in diesem Bereich. Zu den positiven Aspekten von Bioplastik gehört auch die Tatsache, dass sie den Foodwaste verringern, der zu einem grossen Teil direkt in der Landwirtschaft und bei der Verarbeitung entsteht. Denn Rüstabfälle lassen sich bestens zu Biokunststoff verarbeiten. Die vorhandenen Mengen sind gross genug, damit keine zusätzlichen Agrarflächen benötigt würden. Die beigefügte Grafik der IfBB Institut for Bioplastics and Biocomposites zeigt eindrücklich, dass Agrarflächen für nachwachsende Rohstoffe nur einen relativ kleinen Prozentsatz ausmachen.

arbo Plastic AG - Welt ohne Abfall Bild 2

Dass die weltweit konsumierte Zuckermenge viel zu hoch ist und unseren Körper schädigt ist keine neue Erkenntnis. Der Zuckerkonsum muss schon unserer Gesundheit zuliebe reduziert werden. Zuckerrohr aus dem Süden Brasiliens ist einer der Hauptrohstoffe für die Produktion von PLA. Eine Situation, in der es nur Gewinner gibt: der sensible und arg bedrängte Regenwald im Amazonasgebiet wird geschont. Die Zuckerrohrbauern können weiterhin in den gewohnten Mengen produzieren und sich damit ihren Lebensunterhalt sichern. Der Zucker wird nicht für den Konsum verarbeitet, sondern schützt in Form von biobasierten und biologisch abbaubaren Verpackungen wertvolle Produkte und verlängert damit ihre Frische und Lebensdauer. Ist das Produkt verbraucht, geht die Verpackung dank der Kompostierung in den biologischen Kreislauf zurück und wird so wiederum zur Grundlage und Nährstoff für neues Leben. Traumhaft gar wäre es, wenn Verpackungen in dem Masse sammelbar würden, wie das bereits bei Glas, Alu und PET der Fall ist. Sammelstellen für Verpackungen, welche durch die Gemeinde- und Stadtverwaltungen durch effiziente Kompostierung als Dünger für die Landwirtschaft dem Boden zurückgegeben werden könnten.

arbo Plastic AG - eine Welt ohne Abfall

Lassen wir unserer Fantasie freien Lauf! Welche Produkte sollten biobasiert verpackt sein? Wo machen kompostierbare Hüllen Sinn? Bereits gibt es eine Fülle davon. Wenn die Verpackung zurück in die Natur fällt, dann macht dies generell Sinn: Nähmaterial bei chirurgischen Eingriffen, Baumschutz für Jungbäume im Wald oder gar exotische Ideen wie Tennisbälle, die nicht mehr eingesammelt werden müssen, sondern sich in der Natur auflösen. Kinderspielzeug, das am Strand vergessen geht, gelangt in den Kreislauf und nicht als Plastik für ewig ins Meer. Ob hingegen essbare Käseverpackungen aus Milchproteinen sinnvoll sind, erscheint schon aus Hygienegründen fraglich. Haben Sie die zündende Idee? Ihr ganz persönliches Projekt, Ihren individuellen Stein, der in das grosse Mosaik passen könnte? Möchten Sie Ihren Beitrag realisieren, damit unser Planet möglichst lange in seiner Vielfalt und Schönheit erhalten bleibt?

Wir sind gespannt auf Ihre kreativen Ideen und unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung!

Lektüre zum Thema von Michael Braungart/William McDonough        

Cradle to Cradle – Einfach intelligent produzieren                                          

Intelligente Verschwendung – The Upcycle: Auf dem Weg in eine neue Überflussgesellschaft

Mehr Blog-Artikel finden Sie hier.

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Hintergasse 10
CH-5736 Burg

Tel. +41 62 771 62 71

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