Ausstellernews Fakuma 2018

ONI-W├Ąrmetrafo GmbH
Energiesparende und prozessoptimierende Systeml├Âsungen f├╝r die Industrie

Gro├čer Besucherandrang auf dem ONI Messestand in Friedrichshafen
ÔÇ×Mit unseren Neuentwicklungen haben wir anscheinend voll ins Schwarze getroffen“! So kommentiert der gesch├Ąftsf├╝hrende Gesellschafter der ONI-W├Ąrmetrafo GmbH aus Lindlar, Wolfgang Oehm, kurz und knapp den hohen Besucherandrang auf dem ONI-Messestand in Friedrichshafen.

Oni - Fakuma 2018 alle Berater im Gepr├Ąch
Alle Berater im Gepr├Ąch

Zeitweise ging wegen des hohen Besucheraufkommens gar nichts mehr auf dem ONI-Messestand und das trotz mehr als 100 Sitzpl├Ątzen sowie einer ganzen Anzahl an Beratungszonen. Die mehr als 40 Fachberater auf dem ONI-Messestand hatten alle H├Ąnde voll zu tun und waren in Spitzenzeiten kaum in der Lage, den Besucherandrang zu bew├Ąltigen. Schon am ersten Messetag war das Besucheraufkommen sehr viel h├Âher ausgefallen als im letzten Jahr.

Sicherlich ein Grund daf├╝r waren die erstmals zur Fakuma 2018 vorgestellt Neuentwicklungen in den Bereichen Energieeinsparung und Prozessoptimierung, wie die Systeml├Âsungen ONI-PowerSave pa.pe. und ONI-AquaClean Duo und andere. Verst├Ąndlich, wenn man ber├╝cksichtigt, dass sich beispielsweise durch die ONI-PowerSave-Technik die Stromkosten f├╝r die Pumpen im K├╝hlkreislauf leerlaufender Freik├╝hler um 35 bis 65 % reduzieren lassen und sich diese Technik in den meisten F├Ąllen in weniger als zwei Jahren rechnet! Zudem besteht die M├Âglichkeit f├╝r diese Energiespartechnik F├Ârdermittel in Form von Zusch├╝ssen zu beantragen.

Oni - Fakuma 2018
Auch heute voll besetzter Messestand

Das Thema Wasserbehandlung ohne Biozid-Einsatz, das technisch durch das ONI-AquaClean pa.pe. System bzw. deren weiterentwickelten Systembaustein ONI-AquaClean  Duo f├╝r zwei Systemkreisl├Ąufe abgebildet wurde, fand ├╝berw├Ąltigendes Interesse bei den Messebesuchern.

Die Thematik Verbesserung der Wasserqualit├Ąt in den K├╝hlkreisl├Ąufen, vor allem im Werkzeugkreis, hat danach hohe Priorit├Ąt. Die Anzahl der konkreten Projektanfragen belegt das eindrucksvoll.

Oni - Fakuma 2018 Blick vom Gang auf den Stand
Blick vom Gang auf den Stand

Dar├╝ber hinaus informierten sich eine gro├če Anzahl an Fachleuten ├╝ber die Vorteile der an insgesamt 4 Spritzgie├čmaschinen gezeigten Temperiersysteme des Tochterunternehmens ONI Temperiertechnik Rhytemper GmbH. Der hohen Besucherzahl nach zu urteilen haben die Themen Energieeffizienzverbesserung und Prozessoptimierung in den Unternehmen, auch bedingt durch die ISO 50001 und EN 16247, nach wie vor hohe Priorit├Ąt. Hinzu kommen Problemstellungen die beispielsweise aus der 42. BImSchV resultieren oder Fragestellungen hinsichtlich F├Ârderm├Âglichkeiten von Energiesparma├čnahmen sowie zukunftsf├Ąhige K├Ąltemittel und hoch effiziente K├Ąltemaschinentechnik. Auf allen Gebieten konnten den interessierten Besuchern neu- oder weiterentwickelte Systeml├Âsungen gezeigt werden

ÔÇ×Aus dem ├╝beraus gro├čen Besucherinteresse, den vielen konkreten Projektans├Ątze und Anfragen zu Beratungsterminen vor Ort leiten wir f├╝r ins ein sehr gutes Nachmessegesch├Ąft ab. Erfreulich auch, dass einige Kunden durch unseren Messeauftritt und ein technisch ├╝berzeugendes Fachgespr├Ąch zu einer Entscheidung f├╝r die Beauftragung an ONI gekommen sind“. So das abschlie├čende Res├╝mee von Wolfgang Oehm zum Messeauftritt in Friedrichshafen.

Oni - Fakuma 2018 kein Stuhl mehr frei
Kein Stuhl mehr frei


Energiesparende und prozessoptimierende Systeml├Âsungen f├╝r die Industrie
Seit drei Jahrzehnten setzen Kunden auf innovative Energiespartechnik aus dem Hause ONI. Mehr als 4.800 zufriedene Kunden in ├╝ber 65 L├Ąndern der Welt sch├Ątzen heute die ONI-Systemtechnik. Der Kundenkreis reicht dabei vom kleinen, mittelst├Ąndischen Unternehmen bis zum Weltkonzern. Angefangen hat alles mit einem System zur W├Ąrmer├╝ckgewinnung von Abw├Ąrme aus hydraulischen Maschinen. Heute reicht das Produkt- und Leistungsspektrum von der Beratung und Planung bis zum schl├╝sselfertigen Bau komplexer, energieoptimierter Anlagen in den Bereichen

K├Ąlteanlagen
W├Ąrmer├╝ckgewinnung
Klima-/L├╝ftungstechnik und Reinraumtechnik
Modulare Energiezentralen
K├Ąlteanlagen
Kompaktk├Ąltemaschinen
Temperiersysteme
Energieoptimierung und Maschinenabspeckung
Wasseraufbereitung
Druckluftversorgung
Projektplanung
Wartung und Service
Finanzierung

f├╝r die Branchenbereiche  Kunststoffindustrie, Metallverarbeitung, Metallbearbeitung und -veredelung, Lebens- mittelindustrie, Medizintechnik, Chemischen Industrie oder Automobil Zulieferer.

Der Leistungsbereich in der K├╝hlanlagentechnik reicht von 5 bis 150.000 kW.

“Unsere energiesparenden und umweltschonenden Systeml├Âsungen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Senkung von Energiekosten und Umweltbelastungen in den Unternehmen, sowie zur Verbesserung der Wettbewerbsf├Ąhigkeit unserer Kunden.“ Die Optimierung der Systemtechnik hinsichtlich Energieeinsparung und Umweltschutz steht immer im Vordergrund. Daher profitieren ├ľkonomie und ├ľkologie gleicherma├čen von ONI-Systeml├Âsungen.


Firmenvideo

 


Kosten senken in der Silikonverarbeitung. W├Ąrme mehrfach nutzen f├╝r mehr Effizienz
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Mit dem kompletten Unternehmensneubau hat das vom Maschinenhersteller Engel f├╝r seine innovativen L├Âsungen ausgezeichnete ├Âsterreichische Werk der Schneegans-Freudenberg Gruppe die Energietechnik mit Hilfe von Oni erneut optimiert.

Vor allem Mehrkomponentenspritzguss und Rohre mit Wasser oder Gasinjektionstechnik f├╝r die Automobil- industrie zu verarbeiten, ist das Kerngesch├Ąft des ├Âsterreichischen Standorts der Schneegans-Freudenberg Gruppe. Und das tut man hier ganz offensichtlich erfolgreich: Im Jahr 2014 wurde das Unternehmen nahe dem alten Standort komplett neu gebaut – und dabei von etwa 6000 auf 10.000 Quadratmeter Produktionsfl├Ąche erweitert. Zudem sind hier Erweiterungsfl├Ąchen f├╝r eine weitere Ausbaustufe vorhanden. ÔÇ×In nur zw├Âlf Monaten vom ersten Spatenstich bis zum Produktionsanlauf wurde eine hinsichtlich Energieeffizienz, Logistik, Recycling und Abfallwirtschaft optimierte Spritzgie├čproduktion aufgebaut,“ erkl├Ąrt Gesch├Ąftsf├╝hrer Heinz Schulze.

Oni - Freudenberg-Schneegans Bild 1

Referenz f├╝r Energiespartechnik gepr├╝ft
Ein wichtiger Punkt des neuen Konzepts: Die bereits im alten Werk begonnene systematische Senkung des Energieverbrauchs in allen Bereichen wurde weiter vorangetrieben. Neben durchweg modernen, energieeffizienten Spritzgie├čmaschinen von Engel spielen im Konzept die Energiespartechniken von Oni die entscheidende Rolle: So konnte beispielsweise auf eine separate Heizung in allen Geb├Ąudeteilen einschlie├člich der Verwaltung von Beginn an verzichtet werden.

Aus den Erfahrungen mit einer weitgehend selbst erstellten L├Âsung f├╝r Beheizung und Bel├╝ftung der Produktionsfl├Ąchen im alten Werk wurde f├╝r Planung und Realisierung im Neubau Oni ins Boot geholt. ÔÇ×Zuvor hatten wir uns bei einem ├Ąhnlichen Produktionsbetrieb umgeschaut, der vor einigen Jahren erfolgreich eine umfassende L├Âsung zur Senkung der Energiekosten in den Betrieb integriert hat“, erkl├Ąrt Gerald Madlmayr, Leiter der Instandhaltung. Heinz Schulze erg├Ąnzt: ÔÇ×Wir brauchten einen Partner, der nicht nur die Technik liefern und installieren konnte, sondern einen mit hoher Flexibilit├Ąt. Schlie├člich musste aufgrund des enormen Zeitdrucks ein Teil der Planung w├Ąhrend der bereits laufenden Bauphase stattfinden und dann schnell umgesetzt werden.“

Oni - Freudenberg-Schneegans Bild 2
├ľlmessst├Ąbe f├╝r verschiedene Fahrzeughersteller sind ein produktionstechnisches High-Tech-Produkt und ein Spezialgebiet des Standorts Losenstein in ├ľsterreich.

Ein Kreis reicht
Im Gegensatz zur typischen Spritzgie├čerei reicht bei Schneegans ein gemeinsamer K├╝hlkreis f├╝r Werkzeug und Maschinen – die geringe Verarbeitungstemperatur der Silikone macht es m├Âglich. Gearbeitet wird mit 15 Grad Celsius Vorlauftemperatur, der R├╝cklauf liegt bei 17 bis 18 Grad Celsius. Aktuell sind 35 Spritzgie├čmaschinen mit Schlie├čkr├Ąften zwischen 500 und 5000 Kilonewton mit insgesamt 250 Kilowatt K├╝hlleistung in das System integriert. Die anfallende W├Ąrme heizt alle B├╝ros, Werkst├Ątten und Sozialr├Ąume. Die Temperatur der Produktionshallen wird ├╝ber eine automatisch gesteuerte Be- und Entl├╝ftung geregelt. Die Bodenplatte des Geb├Ąudes dient als gro├č dimensionierter W├Ąrmespeicher. Das reicht den bisherigen Erfahrungen nach, um selbst die zwei Wochen Betriebsunterbrechung ├╝ber Weihnachten und Neujahr zu ├╝berbr├╝cken. Die als Backup installierte Not-Elektroheizung wurde bislang nicht aktiviert. Um das Bild abzurunden, wird auch die W├Ąrme der Kompressoren der Druckluftanlage genutzt: Obwohl sie dank einer elektronischen Regelung bereits vergleichsweise energieeffizient arbeiten.

Um ein wichtiges Ergebnis der integrierten K├╝hl- und Heiztechnik vorwegzunehmen, nennt Heinz Schulze eine harte Zahl: ÔÇ×Gegen├╝ber der Situation im bisherigen Geb├Ąude k├Ânnen wir – mit nun einem Jahr Erfahrung – die Energiekostenersparnis auf rund 20 Prozent beziffern.“ Darin sind auch Anteile aus verbesserter Geb├Ąudeisolation enthalten, weit ├╝berwiegend werden die Einsparungen aber mit Hilfe der innovativen Heiz- und K├╝hltechnik erzielt.

Oni - Freudenberg-Schneegans Bild 3
Trotz der Komplexit├Ąt ist die ÔÇ×Energiesparzentrale“ bei Schneegans-Freudenberg sehr kompakt und wartungsfreundlich.

Geb├Ąude und Energiespartechnik
Das Energiekonzept ber├╝cksichtigt die spezielle Art der Produktion: Neben dem Mehrkomponentenspritzguss LSR wird auch Festsilikon verarbeitet. Dementsprechend kann eine Halle mit rund 30.000 Kubikmeter Volumen komplett gek├╝hlt werden. Die zweite Halle mit 70.000 Kubikmeter dient dem Mehrkomponentenspritzguss und der LSR-Verarbeitung. Beide Hallen sind vergleichsweise hoch, um die Belichtung und Bel├╝ftung zu optimieren. Zudem, lassen sich Maschinen und Automatisierungseinrichtungen komfortabel r├╝sten. Die ÔÇ×Silikon-Halle“ dient dar├╝ber hinaus bei schnell wechselnden Au├čentemperaturen als ÔÇ×Puffer“ f├╝r die gro├če Halle. Alle Spritzgie├čmaschinen – sowohl die Werkzeugkreisl├Ąufe wie die Hydraulikk├╝hlung – sind an die in den Hallen verlegten Vor und R├╝cklaufleitungen angeschlossen. Je nach Au├čentemperatur wird der R├╝cklauf ├╝ber W├Ąrmetauscher f├╝r die Beheizung, ├╝ber Freik├╝hler und/oder K├Ąltemaschinen gef├╝hrt, um einerseits die gew├╝nschte Vorlauftemperatur zu erreichen und andererseits die anfallende Abw├Ąrme f├╝r Heizzwecke zu nutzen. Dabei dient die gesamte Bodenplatte des Werks als gro├čer W├Ąrmespeicher, der auch ├╝ber l├Ąngere Betriebsunterbrechungen f├╝r ein ausreichendes, gegebenenfalls gegen├╝ber dem Normalbetrieb abgesenktes, Temperaturniveau ohne Einsatz von Fremdenergie sorgt. Integriert in die Anlage sind die Regelung der Be- und Entl├╝ftung der Produktionshallen, um ein optimales Temperaturniveau bei angenehmer Umgebungsluft zu erzielen. Die gesamte Temperiertechnik der Maschinen ist mit einigen Reserven f├╝r k├╝nftige Erweiterungen in einer m├Âglicherweise noch anzubauenden Halle und zudem voll redundant ausgelegt.

Oni - Freudenberg-Schneegans Bild 4
├ťber eine komfortable Oberfl ├Ąche lassen sich die Parameter der K├╝hl- und Heiztechnik komfortabel justieren

Zu den aktuell 35 Spritzgie├čmaschinen bzw. Fertigungszellen sind 20 bis 30 Prozent Stellplatzreserven f├╝r weitere Maschinen vorhanden. Gleiches gilt f├╝r die L├╝ftung, hier wurde die ÔÇ×auf Zuwachs“ dimensionierte Verrohrung schon w├Ąhrend des Neubaus verlegt. Trotz der hohen Anlagenkomplexit├Ąt findet die gesamte Technologie in einem kompakten Raum Platz. Einfach zu bedienende Steuerungen erm├Âglichen den Mitarbeitern Eingriffe, um Erfahrungswerte aus dem laufenden Betrieb ber├╝cksichtigen zu k├Ânnen. ÔÇ×Die von Oni vorgegebenen Einstellungen und Prozesswerte passten allerdings ziemlich gut“, erkl├Ąrt Gerald Madlmayr. ÔÇ×Bisher haben wir nur an wenigen Parametern justiert. Weitere Optimierungsma├čnahmen, also ein echtes Feintuning, werden wir m├Âglicherweise noch im Laufe des Jahres, nach ausgiebigen Erfahrungen angehen.“ Das gelte im ├ťbrigen auch f├╝r andere Energieverbraucher wie die Beleuchtung.“ Schlie├člich sei die Oni-Anlage ein wichtiger Bestandteil der Zertifizierung entsprechend der Umweltmanagementnorm ISO 14001, auf deren Basis auch die weiteren kleineren Optimierungen angestrebt werden.

Oni - Freudenberg-Schneegans Bild 5
Trotz der Komplexit├Ąt ist die ÔÇ×Energiesparzentrale“ bei Schneegans-Freudenberg sehr kompakt und wartungsfreundlich

Schneller zum Ziel
ÔÇ×Trotz des enormen Zeitdrucks hat die Installation der gesamten K├╝hl- und Beheizungstechnik zum jeweiligen Baufortschritt gepasst – und ist mit der Betriebsaufnahme fehlerfrei angelaufen“, res├╝miert Heinz Schulze das Projekt. Die laufenden Wartungen haben wir selbst ├╝bernommen, ebenso wie einige kleiner Anpassungen der Einstellungen an der Steuerung. Lediglich im Rahmen eines Servicevertrags wird einmal j├Ąhrlich von Oni die Anlage gecheckt. Die zum Anlagenbetrieb erforderliche Schulung von Mitarbeitern fand im Rahmen der Abnahme statt und sei ÔÇ×nicht weiter zeitaufw├Ąndig“ gewesen.

Weniger ist mehr
Dass Schneegans-Freudenberg nahezu ausschlie├člich Spritzgie├čmaschinen von Engel im Einsatz hat, ist laut Gerald Madlmayr nicht nur der r├Ąumlichen N├Ąhe zu verdanken: ÔÇ×Wir nutzen vor allem die Freiheitsgrade der Holmlos-Technik.“ Die Art der Produkte verlange h├Ąufig volumin├Âse Werkzeuge und eine ausgefeilte Automatisierung, aber eher unterdurchschnittliche Schlie├čkr├Ąfte. Bei konventionellen Maschinen m├╝sste deshalb h├Ąufig auf gr├Â├čere – hinsichtlich Investitionen und Betriebskosten ung├╝nstigere – Maschinen ausgewichen werden, um ausreichenden Einbauraum und die Zug├Ąnglichkeit f├╝r die Automatisierung zu erreichen. Weniger Holm bedeute mehr Flexibilit├Ąt bei Auswahl und Anordnung der Komponenten in der Fertigungszelle sowie bei der Werkzeugkonstruktion. F├╝r eine besonders innovative Fertigungszelle rund um eine Engel Holmlos-Maschine wurde das Unternehmen im Jahr 2015 mit einem Award ausgezeichnet.

Oni - Freudenberg-Schneegans Bild 6
Die zentrale Steuerung der gesamten K├╝hl- und Heiztechnik der Produktion und Verwaltungsbereiche ist in einfach zu bedienenden Steuerungsoberfl├Ąchen abgebildet


Wenn die K├╝hlung kostenlos heizt

Mit ÔÇ×Komplettl├Âsungen aus einer Hand“, von der Produktentwicklung ├╝ber den Werkzeugbau bis zu hoch spezialisierten Fertigungsverfahren, hat man sich als innovativer Kunststoff-Systempartner eine sehr gute Marktposition in verschiedenen Industriebranchen erk├Ąmpft. Im Kerngesch├Ąft seit vielen Jahren erfolgreich, hat man mit dem Firmenneubau in Krauchenwies-G├Âggingen auch im Hinblick auf Energieeffizienz und Umweltbewusstsein Ma├čst├Ąbe gesetzt.

ONI-W├Ąrmetrafo GmbH - Vema Bild 1

1982 aus kleinsten Anf├Ąngen gestartet, z├Ąhlt die VEMA GmbH in Krauchenwies- G├Âggingen mit ihren Gesch├Ąftsbereichen Werkzeug- und Formenbau sowie Technische Kunststoffteile heute zu einer der ersten Adressen f├╝r anspruchsvolle Kunden aus den verschiedensten Industriebranchen. Das internationale Kundenspektrum reicht dabei von den Top-Marken in der Automobilindustrie bis zur Sanit├Ąr-, Mess- und Medizintechnik. Innovative Technik, eine Unternehmensf├╝hrung mit dem richtigen Gesp├╝r f├╝r Marktchancen sowie ein motiviertes und engagiertes Mitarbeiterteam sichern den kontinuierlichen Erfolg des Unternehmens. ÔÇ×Mit unserer Kompetenz, Zuverl├Ąssigkeit und Flexibilit├Ąt st├Ąrken wir die Innovationskraft unserer Kunden und schaffen dadurch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die Basis f├╝r einen kontinuierlichen Ausbau unserer nationalen und internationalen Gesch├Ąftsbeziehungen ist.“, erkl├Ąrt Werner Veser, gesch├Ąftsf├╝hrender Gesellschafter, den kontinuierlichen Unternehmenserfolg.
 
ONI-W├Ąrmetrafo GmbH - Vema Bild 2
Moderne Industriearchitektur und innovative Energiespartechnik erg├Ąnzen sich in idealer Weise im Firmenneubau der VEMA Werkzeug- und Formenbau GmbH in Krauchenwies-G├Âggingen.

Die ├╝beraus positive Unternehmensentwicklung spiegelt sich f├╝r jeden sichtbar in einer stetig wachsenden Mitarbeiterzahl und dem 2012 auf der gr├╝nen Wiese entstandenen Firmenneubau wider. Auf insgesamt ca. 6.000 Quadratmeter Grundfl├Ąche haben der mit modernsten Bearbeitungsmaschinen best├╝ckte Werkzeugbau, die Kunststoffspritzerei mit aktuell ca. 30 Hochleistungs-Spritzgussmaschinen und die Verwaltung ein attraktives, neues Zuhause gefunden. Ge- b├Ąude- und Innenarchitektur sowie die einzelnen Betriebsbereiche wurden auf einen optimalen Fertigungsablauf hin ausgerichtet. Dar├╝ber hinaus wurde in Sachen Energieoptimierung ein ganzheitliches Konzept umgesetzt, dass beispielhaft f├╝r energieintensive Betriebe ist. ÔÇ×Mit dem Neubau und der darin verbauten Betriebstechnik wollten wir zeigen, dass man als energieintensiver Betrieb einiges daf├╝r tun kann, um Energiekosten und Umweltbelastungen nachhaltig auf einen Minimalwert zu reduzieren,“  beschreibt Christian Veser die Intention der Unternehmensleitung bez├╝glich der energetischen Ausrichtung des Firmenneubaus.

ÔÇ×Aus diesem Grund haben wir uns f├╝r die Planung und Umsetzung  des Energiekonzeptes die Fachleute der ONI-W├Ąrmetrafo GmbH aus Lindlar ins Haus geholt, die uns anhand von Referenzanlagen und einem auf unsere Situation hin abgestimmten, schl├╝ssigen Konzept ├╝berzeugen konnten.“

Systemansatz bestimmt die Richtung
Vor dem Hintergrund kontinuierlich steigender Energiekostenbelastungen ist heute jeder Anlagenbetreiber daran interessiert, seinen Energieverbrauch so weit wie m├Âglich zu senken. Die Frage ist nur immer wieder, wie und mit welchem Aufwand? Auf den ersten Blick etwas leichter f├Ąllt da die Systemausrichtung der Energietechnik wenn es um einen Neubau geht. Leider wird aber auch in diesen F├Ąllen des ├ľfteren in die falsche Richtung gerudert und Betreiber k├Ąmpfen ├╝ber 15 oder 20 Jahre mit unn├Âtig hohen Energiekosten.

Bei VEMA hat man sich Dank der selbst gesammelten Erfahrung und dem ├╝berzeugenden ONI-Konzept von Anfang an in die richtige Richtung orientiert. Das Basiskonzept wurde so ausgerichtet, dass die K├╝hlenergieerzeugung  der Betriebssituation und Au├čentemperatur ideal angepasst und eingesetzte Energie gleich mehrfach genutzt wird. Das Ergebnis ist eine in jeder Hinsicht kostenoptimierte Energieversorgung die ganz nebenher dazu beitr├Ągt, die Wettbewerbsf├Ąhigkeit des Unternehmens ein St├╝ck weit zu verbessern.

Alles in einem Kreis
Schon seit der Firmengr├╝ndung besch├Ąftigt man sich mit der Entwicklung und Herstellung technisch anspruchsvoller Kunststoffteile. Produziert werden diese hochwertigen Produkte wie Designteile, Optik- und Sichtteile auf ca. 30 Kunststoff-Verarbeitungsmaschinen im Schlie├čkraftbereich von 250 bis 2500 kN. F├╝r den Produktionsprozess von wesentlicher Bedeutung ist die ganzj├Ąhrige, sichere Versorgung mit K├╝hlwasser in einem stabilen Temperaturniveau sowohl f├╝r die Antriebseinheiten der Maschinen, wie f├╝r die komplexen Werkzeugsysteme, um eine prozessangepasste Werkzeugoberfl├Ąchentemperatur sicherstellen zu k├Ânnen.
 
ONI-W├Ąrmetrafo GmbH - Vema Bild 3
Alles geregelt und alles im Blick!  Werner und Christian Veser sind mit der Regel- anlage der ONI-Anlagentechnik bestenes vertraut und freuen sich  ├╝ber die erzielten Einsparergebnisse.

An Stelle von fr├╝her eingesetzten K├╝hlturm-Anlagen, die f├╝r Probleme in der K├╝hlwasserqualit├Ąt sowie ein aufw├Ąndiges Handling von Chemikalien gesorgt haben, werden bei VEMA patentierte, leerlaufende Freik├╝hler f├╝r die K├╝hlwas- serversorgung dieser Bereiche eingesetzt. Diese R├╝ckk├╝hlaggregate ├╝berzeugen durch eine optimale Leistungsanpassung an den tats├Ąchlichen Leistungsbedarf und verbrauchen dabei extrem wenig Strom. Die mit einer so genannten Adiabatik ausger├╝steten Ger├Ąte sind in der Lage, auch bei h├Âheren Au├čentemperaturen die K├╝hlwasserversorgung im Sommer sicherzustellen.

Ein besonderes Plus dieses von ONI eingesetzten Freik├╝hler-Systems ist die Glykolfreiheit. Glykol gilt als wassergef├Ąhrdender Stoff und erfordert mit Blick auf das Wasserhaushaltsgesetz besondere Sicherungsma├čnahmen, deren Einhaltung oftmals mit einem erheblichen anlagentechnischen Aufwand verbunden ist. Um dieser Problematik von vorherein auszuweichen und den Anlagenbetreiber nicht unn├Âtig zu belasten, wurden diese glykolfreien Systeme gew├Ąhlt.

Versorgungssicherheit hat h├Âchste Priorit├Ąt
Die Einhaltung von Lieferverpflichtungen ist eine wesentliche Forderung  von Kunden an ihre Lieferanten. Speziell dann, wenn Teile ÔÇ×Just-in-time“ oder ÔÇ×Just-in-sequenz“ geliefert werden m├╝ssen, erh├Ąlt diese Forderung besonderen Nachdruck. Um f├╝r alle Eventualit├Ąten ger├╝stet zu sein, wurde bei der VEMA  in Krauchenwies-G├Âggingen daher parallel zur R├╝ckk├╝hlanlage mit glykolfreien Freik├╝hlern ein Zisternen-K├╝hlsystem eingeplant. Damit wird nicht nur eine Leistungs-Redundanz geschaffen, sondern gleichzeitig eine M├Âglichkeit zur Deckung von Lastspitzen, beziehungsweise von K├╝hllasten bei extremen Au├čentemperaturen.

Zudem bietet die Zisternen-K├╝hlung aber noch einen angenehmen Nebeneffekt. Bei massiver Sonneneinstrahlung und hohen Au├čentemperaturen ├╝ber mehrere Tage ist auch die beste W├Ąrmed├Ąmmung nicht in der Lage, die Au├čenw├Ąrme aus dem Geb├Ąude fernzuhalten. In diesem Fall wird die Zisternen-K├╝hlung genutzt, um Unternehmensbereiche auf ein Temperaturniveau zu bringen, bei dem konzentriertes Arbeiten m├Âglich ist.

K├╝hlung spart Heizkosten
Um ein Unternehmen mit mehreren tausend Quadratmetern Produktions-, B├╝ro- und Lagerfl├Ąche in den ├ťbergangs- und Wintermonaten zu beheizen und dazu ganzj├Ąhrig erw├Ąrmtes Trinkwasser f├╝r Duschen und Waschbecken bereitstellen zu k├Ânnen, ist ├╝blicherweise eine Menge Erdgas oder Heiz├Âl  erforderlich. Der Heizenergieverbrauch und die daraus resultierenden Betriebskosten sind deshalb nicht unerheblich. Dar├╝ber hinaus ist f├╝r dieses W├Ąrmeerzeugersystem ein Heizhaus mit Kessel, Brenner und Abgasanlage erforderlich.

Durch das von ONI entwickelte Heizenergie-Versorgungskonzept wird f├╝r den Standort in Krauchenwies G├Âggingen einmal eingesetzte Energie einfach ein zweites Mal genutzt. Damit wird nicht nur sehr viel Energie eingespart sondern es kann auf Investitionen f├╝r ein Heizhaus verzichtet werden.

ÔÇ×Wir haben Abw├Ąrme aus den verschiedensten Bereichen zur Verf├╝gung, haben sie allerdings in der Vergangenheit nicht genutzt. Mit dem neuen Heizw├Ąrmekonzept haben wir die bisherige Situation um 180 Grad gedreht und das Ergebnis ist selbst f├╝r uns ├╝berw├Ąltigend“, kommentiert Christian Veser das erzielte Einsparpotential aus der Abw├Ąrmenutzung. 

ONI-W├Ąrmetrafo GmbH - Vema Bild 4
An Stelle eines kostenintensiven  Heizhauses ist eine kleine Heizpatrone installiert! Grund daf├╝r: Bei VEMA wird ganzj├Ąhrig mit der kostenlosen Maschinenabw├Ąrme geheizt. ...und sollte diese Abw├Ąrme in Revisionszeiten einmal nicht zur Verf├╝gung stehen, springt die Heizpatrone ein.

Grundlage des neuen Heizenergiekonzepts f├╝r VEMA ist die Nutzung von Abw├Ąrme aus der K├╝hlung von Spritzgie├čmaschinen und Werkzeugen im Temperaturniveau von 35 ┬░C, sowie aus der Drucklufterzeugung mit etwa 70 ┬░C. Diese Abw├Ąrme wird auch heute noch bei vielen Industriebetrieben ├╝ber R├╝ckk├╝hlsysteme einfach ungenutzt in die Atmosph├Ąre abgef├╝hrt und sorgt f├╝r eine unn├Âtige Umweltbelastung.

VEMA dagegen nutzt das Temperaturniveau von 35 ┬░C im K├╝hlkreis-R├╝cklauf der Maschinen und Werkzeuge f├╝r die Beheizung von B├╝ro und Lagerfl├Ąchen! Spezielle Hallen- und B├╝roheizger├Ąte sowie ein Fu├čbodenheizsystem von ONI reicht dieses Temperaturniveau vollkommen aus, um selbst bei extremen Au├čentemperaturen eine ausk├Âmmliche Beheizung aller Betriebsbereiche in der Heizzeit sicherzustellen.

Die Niedertemperatur-Heiztechnik hat dar├╝ber hinaus einen zus├Ątzlichen, nicht zu untersch├Ątzenden positiven Effekt. B├╝ro- und Hallenheizger├Ąte sind in der Lage, eine ideale Temperaturverteilung im Raum zu realisieren. Die relativ geringe Temperaturdifferenz zwischen Heizw├Ąrmeaustritt und Raumlufttemperatur f├╝hrt zu einer bestm├Âglichen, homogenen Vermischung im Raum und einem angenehmen Raumklima im Vergleich zu oftmals eingesetzten Hochtemperatur-Heizsystemen.

F├╝r die hygienisch einwandfreie, zentrale Trinkwasserversorgung sind Speicher- oder Durchlaufsysteme notwendig, die mit Heizwasser-Vorlauftemperaturen von 70 ┬░C und mehr versorgt werden. Ist im Schichtbetrieb mit Verbrauchsspitzen zu rechnen, verbieten sich jedoch aufgrund der hohen Anschlussleistungen die sogenannten Durchlaufsysteme. In jedem Fall sind f├╝r die Versorgung solcher Trinkwassersysteme jedoch Heizw├Ąrmeversorger notwendig, die im Vorrangbetrieb arbeiten m├╝ssen, um die geforderten Vorlauftemperaturen  liefern zu k├Ânnen. Erfahrungsgem├Ą├č arbeiten solche Heizw├Ąrmeversorger ├╝ber das Jahr jedoch mit einem ausgesprochen schlechten Nutzungsgrad, der in vielen F├Ąllen unterhalb von 50 % liegt.

An Stelle eines Heizkessels oder einer Heiz-Therme setzt VEMA die Abw├Ąrme aus der Drucklufterzeugung f├╝r die Trinkwassererw├Ąrmung ein, weil aus der K├╝hlung der Druckluftkompressoren ganzj├Ąhrig K├╝hlwasser mit etwas mehr als 70 ┬░C zur Verf├╝gung steht!

Bei VEMA stehen in den Produktionszeiten des 3-Schicht-Betriebes aus den verschiedenen Bereichen in Summe permanent mehr als 200 kW nutzbare Abw├Ąrmeleistung f├╝r Heizzwecke zur Verf├╝gung. Diese Abw├Ąrmenutzung hat f├╝r den Betreiber einen finanziell interessanten Doppelnutzen. Abw├Ąrme, die bisher kostenintensiv r├╝ckgek├╝hlt werden musste, wird durch die ONI-Technologie zu kostenloser Heizenergie und reduziert die Heizkosten massiv, was in Zeiten steigender Energiekosten besonders wertvoll ist. Dar├╝ber hinaus wird der Energieaufwand  f├╝r den Betrieb der R├╝ckk├╝hlaggregate zumindest in der Heizzeit massiv reduziert.

Vertrauen ist gut, ....
...Kontrolle ist besser. Diesen Spruch kennen sicherlich die meisten von uns, spiegelt er doch einfach die Lebenserfahrung, die man in dem einen oder anderen Fall vielleicht selbst gemacht hat.

Plausiblen Wirtschaftlichkeitsberechnungen und beispielhaften Referenzprojekten kann man in der Entschei- dungsfindung sicherlich einiges abgewinnen, aber sch├Ân ist, wenn man die prognostizierten Einsparergebnisse und die Betriebs- situation der Anlagentechnik auf einen Blick kontrollieren kann.

Im Fall VEMA wollte die Gesch├Ąftsf├╝hrung des Unternehmens genau diese M├Âglichkeit haben, um Ihre Entscheidung f├╝r eine energieoptimierte Anlage im Nachhinein bewerten zu k├Ânnen. 

Installiert wurde daher ein Regelsystem, in dem alle relevanten Anlagendaten zusammenlaufen und ausgewertet werden sowie Betriebszust├Ąnde visualisiert werden. Im Zentrum steht ein SPS-Baustein mit einer von ONI entwickelten, energieoptimierenden ONI-Systemsoftware die als dynamisches Managementsystem die Organisation der Energieversorgung bei VEMA ├╝bernimmt. Hier laufen alle Informationen zu Systemzust├Ąnden der Gesamtanlage zusammen, werden ausgewertet und von hier aus bekommen die wesentlichen Systemkomponenten alle notwendigen Befehle.

Das Regelsystem erkennt beispielsweise sofort, wenn eine Spitzenlast die Zuschaltung der Zisternen-K├╝hlung notwendig macht oder in welchem Bereich gerade eine Abw├Ąrmenutzung m├Âglich ist. Damit wird sichergestellt, dass zu jeder Stunde nur der Prim├Ąrenergie-Aufwand betrieben wird, der zwingend notwendig ist. Ist Heizw├Ąrme in einem Unternehmensbereich notwendig, wird die entsprechende Leistung aus dem Maschinenk├╝hlkreis zur Verf├╝gung gestellt. Die dadurch reduzierte R├╝ckk├╝hlleistung hat dann wiederum eine Verringerung der Freik├╝hlerleistung zur Folge, was zus├Ątzlich Strom spart.

F├╝r die Zukunft ger├╝stet
ÔÇ×Wir haben uns mit den ONI-Fachleuten die richtigen Partner ins Boot geholt, um eine unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimale Energieversorgung f├╝r unser Unternehmen sicherzustellen. Wir waren selbst ├╝berrascht, wieweit sich Energieverbr├Ąuche bei einem optimierten Energiesystem zur├╝ckfahren lassen. Mit unserem ganzheitlich optimierten Energiekonzept wurde unserer Meinung nach die bestm├Âgliche Ausgangssituation geschaffen, um auch in Zukunft eine besonders wirtschaftliche und damit Kosten sparende Energieerzeugung fahren zu k├Ânnen. Da dieser Aspekt vor dem Hintergrund zu erwartender Energiepreissteigerungen an Bedeutung gewinnen wird, sehen wir uns, selbst in einem st├Ąrker werdenden Wettbewerb, gut aufgestellt. In der Folge erwarten wir auch zuk├╝nftig ein kontinuierliches Unternehmenswachstum und haben daher auf ein modular auf- gebautes Energiesystem von ONI gesetzt. Dieser Systemaufbau schafft die M├Âglichkeit, zu jeder Zeit die Leistungsanpassungen vornehmen zu k├Ânnen, die aus einer Produktionserweiterung resultiert. Damit haben wir neben einer hohen Energieeffizienz f├╝r eine bestm├Âgliche Flexibilit├Ąt unserer Energietechnik gesorgt. Im Zusammenspiel mit unserem innovativen Werkzeugbau, dem f├╝r h├Âchste Anspr├╝che ausgerichteten Spritzgussbetrieb und unserem engagierten Mitarbeiterteam sehen wir uns damit f├╝r die Zukunft gut ger├╝stet“, so das abschlie├čende Fazit von Werner und Christian Veser zum realisierten Energiekonzept im Hause VEMA. 


Besuchen Sie uns auf der Fakuma. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand:
Halle A5 / Stand 5103

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Niederhabbach 17
D-51789 Lindlar

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