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13.03.2018 AM Expo 2018: Hat sich zum Treffpunkt der additiven Fertigung entwickelt

Volle Gänge, hochwertige Fachgespräche, zahlreiche Entscheidungsträger und zufriedene Aussteller - die 2. AM Expo ging mit einem grossen Besucheraufkommen zu Ende. Die Fachmesse für professionellen 3-D-Druck in der Schweiz hat sich einen Namen verschaffen und ist zum Treffpunkt der AM-Community avanciert - der neu auch in die digitale Welt erweitert wird.

Nach der erfolgreichen Premiere im September 2016 waren die Erwartungen an die 2. AM Expo hoch. Entsprechend zufrieden zeigt sich René Ziswiler nach zwei intensiven Messetagen: «Wir konnten unsere Ziele allesamt übertreffen». Die Ausstellerzahl konnte auf 100 erhöht werden und die Besucherzahl von 2200 entspricht einer Zunahme von rund 30 Prozent.

Entscheidungsträger waren vor Ort
Das grosse Interesse an der AM Expo ist für René Ziswiler nicht weiter erstaunlich: «Unternehmen möchten jetzt in die additive Fertigung investieren. Mit der AM Expo bieten wir schweizweit die einzige Möglichkeit, sich kompakt an einem Ort über neue Technologien und Materialien zu informieren.» Die Besuchenden lobten dann auch die Qualität der Aussteller und die Vielfalt der vor Ort präsentierten Anwendungsbeispiele. Aber auch die Aussteller zeigen sich mit dem grossen Besucheraufkommen und dem Level an Expertengesprächen sehr zufrieden: «Wir konnten uns mit Entscheidungsträgern und CEOs unterhalten, die mit ganz konkreten Fragen zu uns kamen. Die AM Expo ist der perfekte Ort, um neue Kontakte zu generieren oder erste Projektideen zu skizzieren», fasst Sebastian Fink von 1zu1vertrieb zusammen.

Additively - der digitale AM-Treffpunkt
Die AM Expo hat eindrücklich bestätigt, dass es einen Treffpunkt für die additive Fertigung braucht. Dieser wird neu mit der Online-Plattform Additively in die digitale Welt erweitert. Auf Additively dreht sich alles um die Themen, welche die produzierende Industrie in den kommenden Jahren verändern werden. «Mit Additively schaffen wir einen digitalen Treffpunkt für Anbieter und Nutzer, damit sie während 365 Tage im Jahr miteinander im Austausch bleiben», erklärt Matthias Baldinger von Industry+. Und das Interesse ist gross: Additively hat bereits 7000 registrierte Nutzer. In Zukunft sollen die AM Expo und Additively zusammenspielen, wie René Ziswiler erklärt: «Unsere Erfahrungen von anderen Messen zeigen, dass wir nur mit einer permanenten Vernetzung von Gleichgesinnten, Experten und Anbietern die additive Fertigung in der Schweiz stärken können», erklärt René Ziswiler. Ein weiterer Schritt in diese Richtung soll in einem Jahr an der 3. AM Expo vom 12. bis 13. März 2019 gemacht werden.

www.am-expo.chwww.am-expo.ch

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