Ausstellernews Fakuma 2011

Sage bäurer GmbH
Branchensoftware "Sage WINCARAT" bietet erstmals CRM-
Integration

Kunststoffindustrie plant zweistellige Investitionen in Kundenmanage- mentlösungen und Dokumentenarchivierung

Sage präsentiert auf der Fakuma 2011 erstmals die ERP-Branchenlösung für die Kunststoff verarbeitende Industrie „Sage WINCARAT“ (ehemals bäurer WINCARAT) mit der Integration der Kundenmanagementlösung „Sage CRM“. Damit reagiert Sage auf die Bedürfnisse der Kunststoffindustrie: Zwölf Prozent der Kunststoffunternehmen planen Neuinvestitionen oder Erweiterungen bzw. Ersatz im Kundenbeziehungsmanagement (CRM). Dies ist ein Ergebnis der RAAD-Studie „Prozessindustrie – IT-Trends 2010/2011“, an der sich Sage als Partner beteiligte. Das Marktforschungsinstitut befragte im Herbst 2010 neben Vertretern von Chemie- und Pharmaunternehmen auch rund 150 IT-Leiter und CIOs der Kunst- stoffbranche.

Sage bäurer - CRM

„Ein CRM-System erleichtert die Kommunikation zwischen dem Kunststoffverar- beiter und seinen Kunden. Mit der Software lassen sich komplette Projekt- geschäfte dokumentieren. Mitarbeiterunabhängig können Kundenhistorien, Details zur Werkzeugprojektierung sowie -freigabe eingesehen und bearbeitet werden“, erklärt Franz Bruckmaier, Leiter des Geschäftsbereichs Mittelstand von Sage den Nutzen einer CRM-Integration. 
 
Elektronische Dokumentenarchivierung spart Zeit und Platz
Neben der Pflege von Kundenbeziehungen plant die Kunststoffbranche Ausgaben in der Do-kumentenarchivierung (DMS). Laut RAAD-Befragung projektiert knapp ein Fünftel der IT-Leiter eine Neuinvestition in DMS oder möchte die bisherige Lösung erweitern oder ersetzen. Das Dokumentenmanagement dient zur daten- bankgestützten Verwaltung elektronischer Belege. Ein DMS-System vermindert somit redundante Daten und erleichtert die Informationssuche dank Recherche- funktionen und Volltextsuche. Zudem lassen sich mit der papierlosen Archivierung Lagerkosten sparen. Die bereits bestehende DMS-Integration in der bewährten Branchenlösung „Sage WINCARAT“ verfügt nun über erweiterte Such- und Recherche-Funktionen.
 

WINCARAT 7 - die ERP-Lösung für die Kunststoff-Industrie
Bei Sage WINCARAT 7 ist kein Balast an Bord. Eingeflossen sind die Praxis- Erfahrungen mittelständischer Anwender aus Ihrer Branche. Unternehmen wie FEP, ROS und MegaPlast. Deshalb ist Sage WINCARAT 7 sorgfältig auf die Bedürfnisse der Kunststoff verarbeitenden Industrie abgestimmt und deckt auch Ihre Anforderungen ab: exakt die Funktionalität, die Sie benötigen, um sich im täglichen Wettbewerb zu behaupten. Überflüssiges müssen Sie weder mitbezahlen noch mitschleppen. Sie verkürzen Ihre Einführungszeiten, machen die IT-Kosten berechenbar und gestalten Ihr Projekt erfolgreich – in allen Unternehmensbe- reichen:
• Produktion
• Lager / Disposition
• Vertrieb
• Supply Chain Management
• Werkzeugbau
• Vertriebsinformationssystem
• CRM
• Personal- und Finanzmanagement

Sage bäurer - WINKARAT 7

Produktlink
Mehr Informationen zu WINCARAT 7 finden Sie hier.

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Produktbroschüre WINCARAT 7 (PDF-Datei, 1,9 MB)


Firmenprofil: Sage bäurer GmbH
Die Sage bäurer GmbH zählt zu den führenden Anbietern von ERP-Bran- chenlösungen für Unternehmen des mittleren bis gehobenen Mittelstandes. Die Anwendung Sage WINCARAT 7 ist die ERP-Lösung, speziell für die kunststoff- verarbeitende Industrie und vereint bewährtes betriebswirtschaftliches Know-how mit der offenen Technologieplattform ".NET" von Microsoft. Ergänzt wird das Portfolio um Consulting-Services, Projektmanagement und Schulungen. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen wie FEP Fahrzeugelektrik Pirna GmbH, ROS GmbH & Co. KG, MegaPlast GmbH & Co. KG und Mürdter Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH.

Die Sage bäurer AG Schweiz ist eine Tochter der deutschen Sage bäurer GmbH.  Sage bäurer ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Sage Software und Teil der Sage-Gruppe, die mit über 6 Millionen Kunden und rund 13.600 Mitarbeitern weltweit der drittgrößte Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software und Services ist.

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Firmenbroschüre Sage bäurer (PDF-Datei, 1,9 MB)


Anwenderbericht:
Von alltäglichen Anforderungen gelernt. Kunden arbeiten gemeinsam mit Hersteller an ERP-Branchenlösung
Eine Branchensoftware entsteht nicht am Reißbrett, sondern entwickelt sich durch Anregungen der Anwender. Daher setzt der Software-Anbieter Sage auf die Wünsche der Kunden, um seine Enterprise Resource Planning (ERP)-Branchen- lösung „Sage WINCARAT 7“ am praktischen Alltag der Nutzer auszurichten. Kunden aus der Spritzguss-, Zerspanungstechnik- und Druckgussbranche bringen ihre Ideen in die Weiterentwicklung der Software mit ein. So forderte etwa der sächsische Automobilzulieferer FEP Fahrzeugelektrik Pirna (www.fepz.de) mit der Einführung von Sage WINCARAT im Jahr 2006 die Integration eines vorhandenen Leitstands des Manufacturing Execution Systems (MES) „Proses“. Da bei FEP die Maschinen und ihre Werkzeuge rund um die Uhr laufen, muss der Arbeitsprozess zwischen Produktion und Werkzeugbau reibungslos funktionieren, auch wenn ein Werkzeug defekt ist.

Vernetzung von Werkzeugbau und Produktion spart täglich 10 Stunden Zeit
Durch das Zusammenspiel von MES- und ERP-Lösung gibt der Werker an der Maschine im Leitstand den Stillstandsgrund „Maschine steht, weil Werkzeug zur Reparatur“ ein. Mit diesem Knopfdruck legt Sage WINCARAT automatisch einen Werkzeugbetriebsauftrag an und erstellt einen Ausdruck. Dieser beinhaltet einen umfassenden Datensatz aus Proses mit dem Hinweis, welcher Mitarbeiter das Werkzeug reparieren lässt - ein Vorteil für spätere Rückfragen. Anschließend wird die ausgedruckte Checkliste zusammen mit dem Spritzgießwerkzeug dem Werkzeugbau übergeben. Sobald der Werkzeugbetriebsauftrag erledigt ist, gibt die ERP-Software die Rückmeldung an Proses, dass das reparierte Werkzeug zur Abholung bereit liegt. „Wir haben täglich 20 bis 30 Reparaturaufträge. Dank der Vernetzung und der Rückkopplung sparen wir pro Betriebsauftrag 30 Minuten Zeit“, überschlägt Geschäftsführerin Evelyn Duarte, zuständig für den kaufmännischen und IT-Bereich von FEP. „Würden wir das händisch einpflegen, hätten wir wohl einen Mitarbeiter allein für diesen Arbeitsprozess abstellen müssen“, fährt Duarte fort.

Geringe Fehlerquote ist mit Geld nicht aufzuwiegen
Und dann ist da noch der Kommunikationsfaktor: „Im schlimmsten Fall steht ja die Maschine während der Reparatur still. Da zählt jede Minute. Ohne die auto- matische Rückmeldung von Sage WINCARAT an Proses und somit an den Werker der Maschine, würden fertige Werkzeuge möglicherweise unnötig lang im Werkzeugbau liegen. Hinzu kommt, dass aufgrund des Schichtbetriebs Informa- tionen beim Schichtwechsel verloren gehen können. Die Prozesssicherheit, die uns die Software ermöglicht, und die geringe Fehlerquote sind mit Geld nicht aufzuwiegen“, verdeutlicht die Geschäftsführerin den Nutzen der Branchenlösung.
Um doppelte Arbeitsabläufe zu minimieren, regte der Kunststoffverarbeiter zudem an, Reparaturen mit der Wartung zu verknüpfen. Die ERP-Lösung wurde demnach um einen Wartungsplan erweitert, was bedeutet, dass Wartungsfristen für Maschinen und Werkzeuge im System hinterlegt sind. Sobald ein Werkzeug beim Werkzeugbauer zur Reparatur liegt, sieht dieser, ob in nächster Zeit eine Wartung fällig wäre. Ein Häkchen sorgt dafür, dass kein separater Wartungsaufwand nötig ist, sondern beides im gleichen Arbeitsschritt erledigt werden kann.

DFÜ-Anbindung sorgt für reibungslosen Informationsfluss
Auch der Automobilzulieferer Mürdter (www.muerdter.de) aus dem baden-würt- tembergischen Mutlangen hatte eigene Ideen. Bereits Ende der 1990er Jahre forderte das Unternehmen eine DFÜ, womit ein elektronischer Datenaustausch nach den Standardformaten der Automobilhersteller VDA möglich wurde. „Damals waren wir mit diesem Modul weiter als mancher unserer Kunden aus der Automobilbranche“, erinnert sich Dispositionsleiter Fredy Schunter und fährt fort: „Aber heute gehört die DFÜ zum Standard. Das ist Voraussetzung, um überhaupt an Aufträge zu kommen.“ Während vor dem Einsatz von Sage WINCARAT alle Artikel händisch eingepflegt wurden, traten immer wieder Übertragungsfehler auf. Mit der DFÜ wickelt Mürdter Liefer- und Feinabruf, Lieferscheine, Rechnungen und Gutschriften mit fast allen namhaften Automobilherstellern ab. „Ohne die Software könnten wir die Aufträge mit der gleichen Anzahl an Mitarbeitern nicht bewältigen, denn die Variantenvielfalt hat sich in den vergangenen Jahren verdreifacht. Während wir im Jahr 2000 circa 500 Artikel im Lager hatten, waren es 2009 bereits über 1.500“, erläutert Schunter den Nutzen der ERP-Branchenlösung.

Mobile Lagerlogistik Deluxe mit einem Staplerleitsystem
Ein weiteres Novum bei der Zusammenarbeit von Sage und Mürdter war die Entwicklung einer feinen, mobilen Lagerlogistik. Der Automobilzulieferer hatte bereits frühzeitig eine fortschrittliche Funklogistik. Um jedoch Prozesse weiter zu optimieren, nahm der Kunde einen Paradigmenwechsel vor und investierte in ein Staplerleitsystem. Ziel ist dabei, dass nicht mehr der Mensch den internen Warenfluss steuert, sondern die Software online auf alle Prozesse reagiert und automatisch Fahraufträge mit Prioritäten für jeden Staplerfahrer generiert.

Jeder Gabelstapler ist mit einem Tablett-PC, vergleichbar mit der Größe eines iPads, ausgestattet. Über dieses Gerät gehen die Fahraufträge für die einzelnen Stapler ein. Sage WINCARAT bildet den kompletten Fertigungsdurchlauf von der Materialentnahme, über die Leergutabwicklung, bis hin zur Fertigteilrückmeldung und dem Versand im Staplerleitsystem ab. Die ERP-Lösung fragt kontinuierlich den Fertigungsauftragsstart ab und löst eine Stunde vor Beginn den Auftrag auf dem Tablett-PC am Gabelstapler aus. „Die Staplerfahrer wissen somit genau, wann und wo welcher Auftrag auszuführen ist. Früher gab ein Teamleiter diese Informationen an den Staplerfahrer weiter, wodurch es zu Verzögerungen kommen konnte“, erläutert der Dispositionsleiter von Mürdter die Vorteile. Sage WINCARAT koordiniert die Stapler und sorgt so für optimierte Fahrten und reduzierte Prozesszeiten. Das Unternehmen aus Mutlangen hat damit einen Philo- sophiewechsel vorgenommen - von einem über Funkscanner buchenden System zu einem intelligenten, automatisch online gesteuerten Staplerleitsystem.

Mit Software-Einsatz entfällt die Nachtverarbeitung
Ein weiterer Nutzen: Aufgrund der Onlineanbindung wird, sobald ein Auftrag erledigt ist, diese Information automatisch in das System zurückgespielt. Da es gerade in der Automobilbranche häufig zu kurzfristigen Bestelländerungen kommt, kann der Kunststoffteile-Hersteller mit der Onlineanbindung flexibler auf diese Abweichungen reagieren. „Früher war es sehr aufwendig, denn geänderte Ver- sandvorschläge mussten neu ausgedruckt werden. Mit dem neuen Stapler- leitsystem ist ein papierloses Arbeiten möglich, geänderte Daten werden online an den Stapler gesendet“, so Schunter.

Zudem entfällt bei dem Automobilzulieferer seit dem Einsatz der Sage-Lösung die Nachtverarbeitung. Zuvor sammelte das Unternehmen tagsüber alle Daten. Über die Nachtverarbeitung erstellte das Programm dann die neue Disposition und am nächsten Tag lagen die geänderten Daten vor. Kam es aber zu kurzfristigen Änderungen über den Tag hinweg, konnte nicht schnell und flexibel reagiert wer- den, da erst am darauffolgenden Tag nach dem Dispositionslauf Änderungen erkennbar waren. Mit der Onlineanbindung von Sage WINCARAT ist der Auto- mobilzulieferer jetzt stets auf dem aktuellen Stand der Auftragslage.

Zentrale Datenbank erleichtert Unternehmensabläufe
260 Kilometer weiter nordöstlich vertraut der Thermo- und Duroplastverarbeiter ROS (www.ros-coburg.de) seit 1996 auf die Branchensoftware von Sage am Hauptsitz Coburg. Der Kunststoffteile-Hersteller arbeitete acht Jahre mit zwei selbstständigen ERP-Systemen an den Standorten Ummerstadt und Coburg. 2008 wünschte sich das Unternehmen dann die Zusammenlegung. „Wir wollten eine werksübergreifende Produktionsplanung, weil die zwei Werke ein einheitliches Produktspektrum haben und sich ständig austauschen“, erklärt IT-Leiter Detlev Dannenberg das Anliegen von ROS. So gibt es einige Baugruppen, bei denen die Kunststoffteile in Coburg gespritzt werden, die Veredelung in Ummerstadt und die Endmontage dann wieder in Coburg erfolgt. „Da früher die zwei Standorte als eigenständige Werke bestanden und das jeweils andere Werk als Kunde betrachtet wurde, musste beispielsweise für die Lackierung in Ummerstadt der Kollege in Coburg einen Kundenauftrag anlegen. Mit der zentralen Datenbank erstellt Sage WINCARAT automatisch einen Werksauftrag. Dabei handelt es sich um eine interne Bestellung über fehlende Waren an das andere Werk. Dieser Vorgang spart Zeit und erleichtert den Austausch an Materialien zwischen den Standorten“, beschreibt Dannenberg den alltäglichen Nutzen der Zusammenle- gung.

Zentrales ERP-System ermöglicht werksübergreifende Auswertungen
Auch doppelte Arbeiten wie die Stammdatenpflege oder Produktionsplanung lassen sich mit einer einheitlichen Datenbank vermeiden. Zudem ist der Thermo- plastverarbeiter mit der werksübergreifenden Produktionsplanung flexibler bei der Analyse der Unternehmenskennzahlen. „Früher hatten wir zwei Auswertungen und mussten die mühevoll zusammenbringen. Mit der Verschmelzung kann das Auswertungstool von Sage WINCARAT etwa unsere Umsätze und Einkaufsin- formationen sowohl getrennt als auch werksübergreifend anzeigen und auswerten“, beschreibt der IT-Leiter. Auch die Distribution möchte auf die Zusammenlegung der ERP-Systeme nicht mehr verzichten. Wird ein bestimmtes Material bestellt, von dem Ummerstadt beispielsweise 25 Tonnen im Monat benötigt und Coburg nur eine Tonne, mussten vor zwei Jahren aufgrund der getrennten Materialdisposition zwei Bestellungen für das gleiche Material ausgelöst werden - erneut ein Zeitfaktor in den Arbeitsprozessen. Heute ordert die Distribution einen Großauftrag und sendet die eine Tonne an das 15 Kilometer entfernte Coburg.

Verblüffte Wirtschaftsprüfer: Kein Fehlstand im Versandlager
Ein weiterer Vorteil der Zusammenlegung ist die durchgängige Stückliste. „Früher war eine Baugruppe auseinandergerissen. Niemand, der ins System schaute, wusste, wie ein Artikel komplett aufgebaut war. Für unsere Projektleiter und Logistiker ist der Vorteil, dass sie nun die gesamte Stückliste mit allen Einzelteilen einsehen können und somit erkennen, ob alle nötigen Teile vorrätig sind, um mit der Veredelung zu beginnen“, erläutert Dannenberg. „Und die Software verblüfft jedes Mal unseren Wirtschaftsprüfer, denn wir haben keinen Fehlstand im Versandlager. Was im System ist, ist auch im Lager“, freut sich der IT-Leiter von ROS. Nach fast 15 Jahren Zusammenarbeit zwischen ROS und Sage vergleicht Dannenberg die Software mit einem Autorennen: „Mit jedem Auto kann ich ein Rennen fahren, aber wenn ich gewinnen will, nehme ich das Formel 1-Fahrzeug. Und so ist es auch bei der Software. Deshalb setzen wir auf Sage WINCARAT.“


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