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Seit der Gründung im Jahre 1992 hat sich die Firma Parmaco der Entwicklung und Produktion von MIM-Teilen verschrieben. Die frühe Konzentration auf diese eine, sehr moderne und komplexe Fertigungstechnologie hat zum Aufbau eines riesigen Erfahrungsschatzes geführt. Dadurch sind wir in der Lage, unsere Partner absolut kompetent zu beraten und gemeinsam grosse Herausforderungen zu meistern.

Die Erkenntniss, dass schon früh in der Prozesskette die Weichen gestellt wer- den, führte dazu, die Materialien selber aufzubereiten. Dadurch haben wir nicht nur zusätzliche Möglichkeiten zur Prozesssteuerung, sondern vorallem eine gewollte Unabhängigkeit von Feedstockherstellern (MIM-Material) erreicht. Heute macht sich Parmaco diesen Vorteil täglich zu Nutze und kann seinen Kunden Mög- lichkeiten zur eigenen Material-Entwicklung mit spezifischem Kunden-Nutzen anbieten.
Ebenso hat sich der Beschluss ins Gebiet vom microMIM zu investieren absolut gelohnt. Durch das spezielle Equipment und die intensiven Versuche und Entwick- lungen im Bereich der miniaturisierten MIM-Teile, hat sich Parmaco auch auf diesem Gebiet zum Spezialisten entwickelt.
Weiterhin unternimmt Parmaco in allen Bereichen grosse Anstrengungen und Investitionen, um auch in Zukunft eine Leaderposition in der MIM-Technologie zu bekleiden.
Wir sind Ihr zuverlässiger Partner … … für kleine, komplexe Stahlteile. … mit Erfahrung und innovativen Ideen. … für technisch und wirtschaftlich optimale Lösungen.
Wir beherrschen folgende Verfahren ►Metal Injection Molding (MIM) ►microMIM
Metal Injection Molding (MIM) / microMIM
Verfahrensbeschrieb Metal Injection Molding (MIM) ist ein revolutionäres Formgebungsverfahren für die Herstellung von komplex geformten metallischen Klein- und Kleinstteilen.
Werkzeuge Eine sehr wichtige Grundvoraussetzung für zeichnungskonforme MIM-Teile ist ein absolut präzises und gegen das abrasive Verhalten des Spritzprozesses ge- schütztes Spritzguss-Werkzeug.
MIM oder Metal Injection Molding ist ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von metallischen Kleinst- und Kleinteilen. Das Verfahren kombiniert zwei bekannte Herstellungstechnologien, die bis heute eigentlich nichts miteinander zu tun hatten. Diese Technologien sind: ►Plastikspritzgiessen ►Sintern von Metallpulvern (P/M Verfahren)

Metal Injection Molding vereint beide Technologien
Vorteile des MIM-Verfahrens ►Sehr gute Materialeigenschaften ►Hervorragende Oberflächengüte ►Enge Toleranzgrenzen ►Werkstoffangebot ►Wirtschaftlichkeit
Auf die Wirtschaftlichkeit des MIM-Verfahrens wirken sich positiv aus – ideale Formgebungsmöglichkeiten – enge Toleranzgrenzen – gute mechanische Eigenschaften – hohe Oberflächengüte
Auf die Wirtschaftlichkeit des MIM-Verfahrens wirken sich negativ aus – hohe Materialkosten – hohe Prozesskosten – hohe Werkzeugkosten

►Mehr Informationen zum Verfahrensbeschrieb finden hier.
Prozess-Schritte des MIM-Verfahrens

Mehr Informationen zu den Prozess-Schritten finden Sie hier.
Anwendungen Einer der wesentlichen Vorteile des MIM-Verfahrens besteht darin, dass solche Bauteile völlig unabhängig vom Verwendungszweck respektive von der Branche eingesetzt werden können. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Liste der Branchen mit MIM-Teilen im Einsatz schier endlos erscheint. Typische Anwendungen von MIM-Teilen (alphabetisch)
Branche/ Industriezweige |
Einsatzgebiete |
Automobil Beschattungssysteme Dentaltechnik Elektronik Elektrowerkzeuge Fahrradindustrie Getriebebau Haushaltgeräte Medizinaltechnik Messtechnik Mobiltelefone Optoelektronik Schliesstechnik/ Schlossindustrie Textilmaschinen Uhrenindustrie Verbindungstechnik Wehrtechnik Werkzeugtechnik |
Türschlösser, Zündschlösser, Ventile, Getriebeteile, Airbagteile, Düsen etc. Mitnehmer, Halter, Hebel etc. Brackets für Zahnspangen, Bestandteile für Bohrer und andere Werkzeuge etc. Sensorgehäuse, Kontaktstifte, Deckel etc. Werkzeugaufnahmen, Verstellhebel, Mitnehmer etc. Nabenteile, Clip-Pedal Teile, Verzahnungen Planetenträger, Gehäuse, Zahnräder, Aufnahmen etc. Bedienelemente, Lagerbuchsen etc. Operationsbesteck, Diverse Medical Device-Bestandteile etc. Fassungssterne, Hebel, Aufnahmen, Sensoraufnahmen etc. Scharniere, Designelemente, Planetenträger Sockel, Lichtfassungen etc. Mitnehmer, Zahnstangen, Sperrelemente, Zylinderkörper, Gehäuse, Verstellwinkel etc. Fadenführer, Oesen, Prallarm, Anschlussstücke, Hebel, Gleitstücke etc. Gehäuse, Armbandteile, Verschlüsse etc. Gehäuse, Deckel, Halter etc. Abzughebel, Mitnehmer, Magazinhalter, Korn, Visier, Hahn, Auszieher etc. Messer, Klemmbacken, Crimptrommel, Einsätze etc. |
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Videos
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