Ausstellernews Fakuma 2015

Getecha GmbH
Präzise einziehen, geräuscharm zermahlen. Getecha zeigt auf
der Fakuma innovative Entnahme- und Zerkleinerungstrechnik

Maßgeschneiderte Schneidmühlen für die Blasform-Produktion, staub- dichte Schiebermühlen für Reinräume und schallgedämmte Zentralmühlen für die Extrusionstechnik gehören zum Ausstellungsprogramm von An- lagenbauer Getecha auf der diesjährigen Fakuma in Friedrichshafen. Außerdem gibt das Unternehmen einen Einblick in sein Entnahmetechnik- Portfolio und präsentiert ein neues Einzugssystem für die Randstreifen- Aufbereitung in der Folien- und Plattenextrusion.

Klare Sache, allen Kunststoffver- und bearbeitern empfiehlt sich dieses Jahr ein Besuch der Fakuma 2015 in Friedrichshafen (13.-17. Oktober). Insbesondere aber, wer in Sachen Zerkleinerungs-, Aufbereitungs- und Entnahmetechnik auf dem Laufenden bleiben will, sollte einen Besuch auf dem Getecha-Messestand 3210 in Halle A3 einplanen. Denn der Anlagenbauer und Automatisierer präsentiert diesmal für alle Disziplinen der Kunststofftechnik innovative und hocheffiziente Schneidmühlen und Entnahmesysteme.

Als Bonbon stellt Getecha auf der Fakuma erstmals sein neues Drehmoment geregeltes Einzugssystem vor. Es arbeitet mit zwei Walzen und ist abgestimmt auf jene RotoSchneider-Randstreifenmühlen, die in der Folien- und Platten- extrusion mit wechselnder Geschwindigkeit Randstreifen verschiedener Dicken über zwei (!) unabhängige Einzüge verarbeiten können. Als bewährtes System setzt Getecha dafür bis dato eine Bügelsteuerung mit Tänzerarm ein, die das Tempo des Randstreifen-Einzugs mit der Liniengeschwindigkeit der Folienpro- duktion synchronisiert und eine übermäßige Zugbelastung der Randstreifen vermeidet. Da aber die Randstreifenmühlen oft direkt in der Produktion stehen, wo die optimale Raumausnutzung zählt, entwickelten die Getecha-Ingenieure ein neues Platz sparendes Einzugssystem, das die Bügelsteuerung überflüssig macht, weil sich die Zugkraft nun über eine Drehmomentregelung einstellen lässt. Von der Funktion des neuen Einzugssystems können sich die Fakuma-Besucher am Getecha-Stand live überzeugen.


Leise Zerkleinern dank neuer Schalldämmung
Als Statement in Sachen Zerkleinerungstechnik präsentiert Getecha in Fried- richshafen die neuste Generation seiner Baureihe RS 45000. Diese Zentralmüh- len sind ausgelegt für mittlere Stundendurchsätze von 700 bis 1200 kg und bauen dank einer nach oben versetzten und ins Gehäuse integrierten An- triebseinheit überraschend kompakt. Ihre Konstruktion zeichnet sich durch hohe Stabilität, verbesserte Energieeffizienz und ein modernisiertes Design aus. Als Vertreter dieser Trichtermühlen-Generation wird auf der Fakuma erstmals eine RS 45090 mit neuem, schallgedämmtem Mahlgehäuse zu sehen sein. Sie arbeitet mit einem 3-Messer-Rotor und zwei Statormessern sowie einem elektrohydraulischen Öf- fnungsmechanismus, bei dem Hydraulikzylinder das Öffnen von Trichter und Siebschwinge übernehmen. Die neue RS 45090 setzt daher nicht nur Maßstäbe in Sachen Schalldämmung sondern überzeugt auch durch ihre Wartungsfreund- lichkeit.

Getecha - Trichtermühle RS 45090
Leise und effizient: Eine solche Trichtermühle vom Typ RS 45090 wird Getecha auf der Fakuma erstmals mit einem neuem, schallgedämmtem Mahlgehäuse vorstellen; das Bild zeigt noch eine RS 45090 ohne Schalldämmung.


Kein Problem mit großen Blasformresten
Besonders interessant für Anwender in der Blasformtechnik ist die kompakte Schneidmühle RotoSchneider RS 2404-B für Durchsätze von 100 bis 160 kg/h. Das Besondere daran ist der supertangentiale Einlauf in einen Spezialrotor, dessen versetzt ausgerichtete Stahlmesser (Hochleistungsstahl) dank ihrer vor- stehenden Kanten voluminöse Rest- bzw. Fehlteile aus der Blasform-Produktion problemlos greifen und einziehen können. Ineffizientes „Tanzen“ der Teile auf dem Rotor wird so verhindert. Die Spritzlappen im Trichter sind zudem so ausgeführt, dass sich große Behälter(teile) auch manuell zuführen lassen. Des weiteren verhindern gegen Granulat-Rückspritzer geschützte Ventilatoren im Trichter, dass das Fördergebläse die Spritzlappen einzieht und Granulat aus dem Trichter flüchten kann. So bleibt auch die Kühlung des Granulats – ein wichtiger Aus- legungsfaktor – durch die Ansaugluft des Fördergebläses sichergestellt.

Getecha - Schneidmühle RotoSchneider RS 2404-B
Für den Einsatz in der Blasformtechnik: Kompakte Getecha Schneidmühle RotoSchneider RS 2404-B für Durchsätze von 100 bis 160 kg/h. Sie kann volumi- nöse Rest- oder Fehlteile aus der Blasform-Produktion problemlos einziehen.


Schräger Rotor für Spritzguss-Angüsse
Ein weiterer Blickfang auf dem Fakuma-Stand von Getecha ist die staubdichte Sauber- bzw. Reinraum-Schiebermühle GRS 180 für Stundendurchsätze von bis zu 35 kg. Ausgestattet mit automatischem Schleusentrichter, integriertem Absaugbehälter und spezieller Dichtungstechnik lässt sie weder Staubpartikel noch Mahlgut austreten. Getecha reagiert damit auf die wachsenden  Sauber- raumAnsprüche (Partikel <1,0 µm) vieler Kunststoff-Verarbeiter.

Zur gleichen Baureihe gehört die ebenfalls ausgestellte GRS 300, die je nach Materialart und Sieblochung etwa 80 kg/h zerkleinert. Sie hat ein stabiles Gussgehäuse und arbeitet dank eines serienmäßig schallgedämmten Trichters sehr leise. Ihre große Mahlkammeröffnung und ihr schräg gestellter Rotor erlauben das Zerkleinern sperriger Angüsse aus dem Spritzguss. Für die Aufgabe der Angüsse mit einem Handlinggerät lässt sich die Öffnung mit Aufsatztrichtern vergrößern; auch die sackweise Aufgabe von Angüssen und Fehlteilen ist möglich. Der schräg gelagerte Rotor der GRS 300 bietet weitere Effizienz-Vorteile: Die Mühle kann selbst bei prall gefüllten Trichter sofort anlaufen und der Rotor erreicht schon bei niedriger Drehzahl ein hohes Durchzugsmoment. Zur Wartung lassen sich der Mahlraum werkzeuglos öffnen und das Sieb einfach entnehmen. Die GRS 300 ist nicht nur eine wirtschaftliche Lösung für große Spritzguss-Angüsse, sondern kann auch als kleine Zentralmühle eingesetzt werden. Bei richtiger Auslegung erweist sie sich als kostengünstige und energieeffiziente Alternative zu großen Mühlen mit hohem kW-Verbrauch.

Getecha - GRS 300
Die große Mahlkammeröffnung und der schräg gestellte Rotor der GRS 300 von Getecha erlauben das Zerkleinern sperriger Angüsse aus dem Spritzguss.


Automatisierte Entnahme mit Picker
Für Anwender, die eine Beistellmühle für geringe Stundendurchsätze von bis zu 25 kg benötigen, zeigt Getecha auf der Fakuma eine hinsichtlich Bedienung und Wartung modernisierte Ausführung seiner schlank bauenden RS 1615. Auf dem Messestand wird diese Mühle in Aktion mit dem Angusspicker GETpick 700 zu sehen sein, um den Materialkreislauf anhand einer Komplettlösung von Getecha zu demonstrieren: Der Picker beschickt die Mühle mit Angüssen, die zerkleinert werden, dann als Mahlgut per Vakuumförderer aus dem Materialbehälter abgesaugt und schließlich dem Verarbeitungsprozess wieder zugeführt werden. Der GETpick 700 ist das preiswerte Einsteigermodell unter den Getecha-An- gusspickern. Er eignet sich für Angussgewichte von bis zu 250g, arbeitet in der Y-Achse mit einem leichten Kohlefaserrohr und bietet drei fest program- mierte Bedienprogramme. Der Entnahmehub beträgt 500 oder 700 mm, der Entnahmezyklus liegt bei weniger als 1,5 sec.

Thermoforming, Extrusion, Blasformtechnik und Spritzguss: Auf dem Fakuma- Stand von Getecha dürften für Kunststoffverarbeiter aller Fachrichtungen nicht nur die zerkleinerungstechnischen Lösungen des Anlagenbauers von Interesse sein, sondern auch das wachsende All-in-One-Portfolio des Aschaffenburger Un- ternehmens. Denn von der Planung und Projektierung über Engineering, Pro- grammierung und Montage bis hin zu Inbetriebnahme und Instandhaltung deckt Getecha heute eine großes Palette an Leistungen rund um die Automatisierung und den Service ab.

Getecha - Angusspicker GETpick 700
Automatisierung der Aufbereitung: Auf seinem Fakuma-Messestand zeigt Getecha, wie der  Angusspicker GETpick 700 eine RotoSchneider Mühle RS 1615 mit Angüssen aus dem Spritzguss beschickt.


Nicht allein der Durchsatz zählt. Getecha realisiert maßgeschneiderte Zentral- und Großmühlen für das Blasformen.
Für den Einsatz in der Blasformtechnik kann Anlagenbauer Getecha die Zentral- und Großmühlen seiner neusten Rotoschneider-Generation jederzeit an verschiedene Anforderungen und Kundenwünsche anpassen. Immer häufiger zeigt sich dabei, dass der Durchsatz nur noch selten der allein bestimmende Maßstab für die optimale Auslegung einer Zerklei- nerungsmühle ist.

Getecha - Zentralmühlen der Baureihe RS 3800
Zentralmühlen der Baureihe RS 3800: Sie bewähren sich in der Blasformtechnik je nach Vor-Ort-Situation als Stand-alone- oder Inline-Lösung.

Große Trichter, aggressive Einzugszonen, robuste Segmentrotoren: Im Roto- schneider-Programm von Getecha sind es vor allem die Zentralmühlen der Bau- reihen RS 3000/ RS 3800 und die Großmühlen der Serie RS 6000, die sich in der Blasformtechnik bewähren. Je nach Vor-Ort-Situation verrichten sie ihre Dienste als Stand-alone- oder Inline-Lösung, wobei es die Engineering-Kompetenz von Getecha jederzeit ermöglicht, die Mühle perfekt auf den konkreten Anwendungs- fall abzustimmen. Der Stundendurchsatz – das zeigt sich in der Praxis – ist dabei immer seltener der alles entscheidende Faktor. Neben den Abmessungen der zu zerkleinernden Kunststoffteile sind beim Blasformen heute Aspekte wie Mahlgut- Temperierung, Materialrückführung oder auch Energieeffizienz von größerer Relevanz.

Inline-Einsatz fordert mehr als Durchsatz
Die Zentralmühlen der Baureihen RS 3000 und RS 3800 leisten beispielsweise Durchsätze von 200 bis 540 kg/h und 600 bis 1.100 kg/h. Meist folgt anhand dieser Werte die weitere Auslegung der Mühle. Sobald sie jedoch direkt an der Blaformlinie als Inline-Beistellmühle zur Zerkleinerung von Ober- und Unterbutzen konfiguriert werden soll, ist nicht mehr allein der Durchsatz bestimmend, sondern auch die Größe der zu zerkleinernden Hohlkörper (Kanister etc.). Gemeinhin gilt dann die Faustformel: Das kleinste Maß des größten zu zerkleinernden Behälters soll geringer sein als der Radius des Rotorschneiders. „Aber auch diese Sicht- weise ist in der Blasformtechnik heute längst nicht mehr zielführend, denn aus ihr ergäbe sich eine völlig überdimensionierte Schneidmühle, die ein Vielfaches des tatsächlich nötigen Durchsatzes leisten und daher alles andere als energieeffizient arbeiten würde“, erklärt Getecha-Geschäftsführer Burkhard Vogel.

Aus diesem Grund sind die Baureihen RS 3000 und RS 3800 bereits werkseitig so konstruiert, dass sie sich ohne viel Aufwand mit einem kleineren – dann optimal abgestimmten – Schneidwerk ausrüsten lassen, wodurch die gesamte Mühle auch platzsparender baut. Sie verfügt dann über einen supertangentialen Einlauf in einen speziellen Rotor, dessen versetzt ausgerichtete Messer dank ihrer hervorste- henden Kanten voluminöse Teile hervorragend greifen und einziehen können. Ineffizientes „Tanzen der Behälter“ auf dem Rotor wird so verhindert. „Die Rotormesser sind von außen leicht voreinstellbar und die Einstelllehre dafür gehört zum Lieferumfang“, erläutert Burkhard Vogel. Zudem sind die Spritzlappen im Trichter so ausgeführt, dass sich voluminöse Behälter(teile) problemlos auch manuell zuführen lassen. Gegen Granulat-Rückspritzer geschützte Luftventilatoren innerhalb des Trichters verhindern, dass das Fördergebläse die Spritzlappen aufzieht und Granulat aus dem Trichter dringt. Auf diese Weise bleibt die Kühlung des Granulats – ein weiterer wichtiger Auslegungsfaktor – durch die Ansaugluft des Fördergebläses sichergestellt.

Getecha - Geschäftsführer Burkhard Vogel
Getecha-Geschäftsführer Burkhard Vogel: „Für die Lagerung in Behältern oder Silos muss das Mahlgut auf mindestens 80°C abgekühlt werden“.

Entscheidungsfaktor Kühlung
Welch hohen Stellenwert die Materialkühlung für die optimale Auslegung der Mühle hat, zeigt sich vor allem bei den Rotoschneidern der Baureihe RS 6000, die mit ihren Durchsatzvolumina von 600 bis 2500 kg/h oft für die Zerkleinerung sehr großer Blasformteile, wie etwa Kraftstofftanks, eingesetzt werden. Denn je größer die Butzen ausfallen, desto langsamer kühlt das Material ab. Burkhard Vogel erklärt: „Die Temperatur des zu vermahlenden Kunststoffmaterials liegt oft über 150 °C; es ist dann zähflüssig und klebrig. Einerseits muss die Mühle daher so viel Durchsatz erreichen, dass sich kein Material in Mahlgehäuse oder Absaugwanne anhäufen kann; andererseits muss das Mahlgut zur Lagerung in Behältern oder Silos auf mindestens 80°C abgekühlt werden“. Nur höchstens 65°C heiß darf das Mahlguts sein, wenn es via Inline-System direkt weiter verarbeutet werden soll. Anderenfalls käme es beispielsweise zu Problemen am produzierenden Extruder, die sich negativ auf die Zykluszeit auswirken.

Für derartige Temperatur-Anforderungen kann Getecha die Mühlen seiner Bau- reihe RS 6000 mit verschiedenen Maßnahmen zur Kühlung des Mahlgutes aus- rüsten. Die Möglichkeiten reichen hier von einer Wasserkühlung an der Rückwand des Mahlgehäuses über die Zuführung von Kaltluft in die Schneidmühle bis hin zu einer offenen Rotorgeometrie für die optimale Luftzirkulation. „Und mit Förder- gebläsen, die nicht nur die Mahlgut-Kühlung übernehmen, sondern auch noch dessen Beförderung, hat der Anwender sogar einen doppelten Nutzeffekt“, ergänzt Firmenchef Vogel.

Getecha - Großmühle der Baureihe RS 6000
Großmühle der Baureihe RS 6000 in einer Schalldämmkabine für die Zerklei- nerung blasgeformter Kraftstofftanks. Das zuführende Förderband dient der zusätzlichen Abkühlung der Tanks.

Schlussendlich sind jedoch selbst die Dimensionierung des Schneidwerks und die Kühlung des Mahlgutes – über Stundendurchsatz und Schneidgut-Abmessungen hinaus – nur zwei weitere maßgebende Faktoren für die Mühlenauslegung in der Blasformtechnik. Sowohl beim Engineering als auch im Bereich der Automa- tisierung kann Anlagenbauer Getecha seine Zentral- und Großmühlen mit vielen System- und Peripherie-Optimierung perfekt auf den jeweiligen konkreten Einsatzfall anpassen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens reicht von der Projektierung und Planung über die Konstruktion,  Programmierung und Montage bis hin zu Inbetriebnahme und Wartungsservice.


Individualität ist der Standard
Die Getecha GmbH wurde 1956 gegründet und hat ihren Stammsitz in Aschaf- fenburg. Das Familienunternehmen beschäftigt derzeit 65 Mitarbeiter, hat eine Niederlassung in den USA und erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von etwa 6,5 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2012). Die Geschäftsführung liegt in den Händen von Christine Rosenberger (Technik und Entwicklung) und Burkhard Vogel (Vertrieb und Marketing).

In Deutschland zählt das Unternehmen zu den führenden Herstellern von Zer- kleinerungssystemen für die Kunststoff verarbeitende Industrie. Zu den Kunden von Getecha gehören die Anwender und Maschinenbauer der Spritzgieß-, Extrudier-, Blasform- und Thermoformtechnik.  Auch für die Automatisierer der Kunststoff- industrie ist das Unternehmen zunehmend ein interessanter Partner.

Getecha entwickelt und produziert Kunststoff-Schneidmühlen für den dezentralen und zentralen Einsatz, innovative Angußentnahme-Systeme, CD- und DVD-Zer- kleinerungsanlagen sowie komplette Automationslösungen für die Bereiche Zuführen, Einlegen, Entnehmen und Verpacken.


Download
Gesamtprospekt Getecha (PDF-Datei, 1,3 MB)


Produkte

Für mehr Informationen bitte auf die untenstehenden Links klicken:
Zerkleinerung
Beistellmühlen
Zentralmühlen
Großmühlen
Einzugsmühlen
Vorschneider
DVD

Automation
Angusspicker
Lineargeräte


Produktvideos













 


Individualität ist der Standard
Die Getecha GmbH wurde 1956 gegründet und hat ihren Stammsitz in Aschaf- fenburg. Das Familienunternehmen beschäftigt derzeit 65 Mitarbeiter, hat eine Niederlassung in den USA und erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von etwa 6,5 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2012). Die Geschäftsführung liegt in den Händen von Christine Rosenberger (Technik und Entwicklung) und Burkhard Vogel (Vertrieb und Marketing).

In Deutschland zählt das Unternehmen zu den führenden Herstellern von Zer- kleinerungssystemen für die Kunststoff verarbeitende Industrie. Zu den Kunden von Getecha gehören die Anwender und Maschinenbauer der Spritzgieß-, Extrudier-, Blasform- und Thermoformtechnik.  Auch für die Automatisierer der Kunststoff- industrie ist das Unternehmen zunehmend ein interessanter Partner.

Getecha entwickelt und produziert Kunststoff-Schneidmühlen für den dezentralen und zentralen Einsatz, innovative Angußentnahme-Systeme, CD- und DVD-Zer- kleinerungsanlagen sowie komplette Automationslösungen für die Bereiche Zuführen, Einlegen, Entnehmen und Verpacken.

Firmenvideo

 


Besuchen Sie uns auf der Fakuma. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand (Halle A3, Stand 3210).

Getecha  LogoGETECHA GmbH
Am Gemeindegraben 13
D-63741 Aschaffenburg            

Tel. 0049 (0) 60 21 / 84 00 0
Fax 0049 (0) 60 21 / 84 00 35

info@getecha.de
www.getecha.de


Vertretung in der Schweiz:

Tradcon LogoTRADCON AG
Hans-Peter Vögeli
Gewerbezentrum Arova, Postfach 10
8247 Flurlingen

Tel. 052 / 643 67 60
Fax 052 / 659 27 23
Mobil 079 / 671 30 64

tradcon@swissworld.com
www.tradcon.ch

 

Button Zurück

Button Drucken

Fakuma 2017

Startseite / Ausstellernews

Suchen

Videothek 2017

Ausstellerliste 2015

 

Messeinformationen

Tickets & Öffnungszeiten

Messebeschreibung

Ausstellungsprogramm

Anreise

Unterkunft

Tipps für Besucher

Tipps für Aussteller

Impressum Kontakt

 

Fakuma 2015

Ausstellernews 2015

Videothek 2015

 

Fakuma 2014

Ausstellernews 2014

Videothek 2014

 

Fakuma 2012

Ausstellernews 2012

Videothek 2012

 

Fakuma 2011

Ausstellernews 2011

Videothek 2011

 

 

Fakuma Spezial

Das Spezial-Portal rund um die Fakuma - präsentiert von
Kunststoff-Schweiz und Kunststoff-Deutschland

Kunststoff-Schweiz - Das Kunststoff-Portal für die Schweizer Kunststoff-Industrie
Kunststoff-Deutschland - das Kunststoff-Portal für die deutsche Kunststoff-Industrie

Save the date:
17.10 - 21.10.2017

www.fakuma-messe.de





www.kunststoff-schweiz.ch
www.kunststoff-deutschland.com