Ausstellernews Fakuma 2017

Dr. R. Zwicker TOP Consult GmbH
Das Ingenieurbüro für Durchlaufzeitverkürzung und Steigerung der Produktivität im
Werkzeug- & Formenbau

Unser Ziel ist die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens
Wir sehen uns nicht als klassische Unternehmensberater, sondern als Unterstützer ihrer Prozesse und Mitarbeiter. Wir beteiligen uns aktiv an der Umsetzung im Rahmen Ihres Veränderungsprojektes und gestalten dieses nachhaltig gemeinsam mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern.

Wir kommen schnell auf den Punkt und erarbeiten mit Ihnen zielgenaue Lösungen, denn
• wir beraten im Werkzeug- & Formenbau seit 1993
• und halten zu den Schwerpunktthemen Fachseminare seit 1996 ab

Wir kennen das Spektrum der Werkzeugbauten, Formenbauten und Betriebsmittelbauten, sowie der Produktionsunternehmen. Unsere Kunden sind
• Dienstleistungs - Werkzeug- und Formenbaubetriebe von 10 bis 250 Mitarbeiter
• interne Werkzeugbauten, Formenbauten und Betriebsmittelbauten von 15 bis 600 Mitarbeitern teilweise
   an mehreren Standorten
• Teile- und Baugruppenhersteller der Verfahren Spritzguß, Druckguß, Stanz-Biege- und Umformtechnik,
   Unternehmen mit eigener Entwicklung, der Projektphase und Serie

Zu unseren Kunden zählen seit vielen Jahren namhafte Systemlieferanten der Automobilindustrie, Marktführer der Unternehmenstypen Produktentwicklung, Rapid Prototyping und Werkzeug- und Formenbau, und Serienproduktion.

Unsere Kunden haben einen ganz entscheidenden Nutzen: Wir kennen die Spielregeln der Branche und sprechen ihre Sprache. Mit maßgeschneiderten Angeboten unterstützen wir Sie dabei, Lösungen zu entwickeln und Veränderungsprozesse zu gestalten.

Wir begleiten Unternehmer, FĂĽhrungskräfte und Mitarbeiter in der Umsetzung – so erzeugen wir Aufbruchsstimmung, gewinnen die Mitarbeiter fĂĽr die neuen Wege und wecken wir Begeisterung fĂĽr die geplanten Ziele. Damit helfen wir, die Zukunft einer faszinierenden Branche zu sichern. Erfolg ist machbar!


Unsere Beratungsschwerpunkte

â–şBeratungsschwerpunkt Werkzeug- und Formenbau - Infos >>>
â–şProjektmanagement - Infos >>>
â–şSerienfertigung - Infos >>>

Unser Ziel ist die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.


Beratung

POTENTIALANALYSE - Infos >>>

Sie wollen wieder angemessenen Ertrag erwirtschaften? Wir entwickeln Ihren "Werkzeugbau 2020"

Wie gehen wir vor?
Bereits nach wenigen Minuten in Ihrem Unternehmen - nach Abfragen relevanter Daten -  haben wir einen Ăśberblick, wo Sie im Wettbewerb stehen. Wir verfĂĽgen ĂĽber eine in ĂĽber 20 Jahren Umsetzungsberatung im Werkzeug- & Formenbau entwickelte Benchmarkdatenbank mit den wirklich relevanten Daten.

Während der Analyse haben wir stets den Fokus auf die Potentiale, die Sie weiterbringen.

Zwicker - Potentialanalyse


Umsetzungsberatung - Infos >>>

Professionelle Beratung mit aktiver Umsetzungsbegleitung:

• effizient - neutral - unabhängig
• wir haben die notwendige Distanz auch dem Chef den Spiegel vorzuhalten

Wenn Sie zusätzlich noch die Umsetzung zielorientiert, effizient und ressourcenschonend erwarten, dann setzten Sie sich mit uns zu einer Umsetzungsberatung in Verbindung.

Wir begleiten Ihr Unternehmen auf Wunsch auch als externer Projektleiter für die zielorientierte Umsetzung der Verbesserungspotentiale, indem wir die Veränderungen in Ihrem Unternehmen benennen, Veränderungen herbeiführen und die veränderte Situation wieder stabilisieren und festigen.

Damit stellen Sie sicher, daß die Verbesserungs- und Veränderungsthemen auch nachhaltig wirksam werden.


Excel-Hilfsmittel fĂĽr den Werkzeug- und Formenbau - Infos >>>

Unternehmensimulation - Excel
Dr. R. Zwicker TOP Consult hat ein Tool zur Simulation der Fertigungsprozesse entwickelt. Auf Basis der Ist-Prozesse können Veränderungen in den Fertigungsprozessen dargestellt werden, und wie sich diese in letzter Konsequenz wirtschaftlich auswirken.

• Dimensionierung des Werkzeug- & Formenbaus
• Simulation der Auswirkung von Automationen
• Effekte durch Umstrukturierungen, Verbesserungsprozesse etc.

â–şWeitere Informationen finden Sie hier.

Zwicker - Excel Hilfsmittel


Praxis-Workshop - Infos >>>

Wir organisieren folgende Praxis-Workshops in Ihrem Unternehmen:
Logistikworkshop
Planungsworkshop
RĂĽstworkshop
Strategieworkshop


Shop-Floor-Management - Infos >>>

Verbesserungen vor Ort umsetzen

In den letzten Jahren hat TOP Consult Shop-Floor-Management sowohl im Werkzeug- & Formenbau als auch in der Serienfertigung erfolgreich eingefĂĽhrt und weiterentwickelt.

Die Methode ist Bestandteil des TOP Consult - rapid mold ® Produktionssystems.

Shop-Floor-Management als Kombination aus Organisation, Strukturen, Prozessen, Maschinen, Methoden,... und Unternehmenskultur, Führung, Kommunikation,... hat als wesentliches Merkmal das Behandeln und Abstellen von Problemen direkt vor Ort gestaffelt mit den Führungskräften.

Mit relativ einfachen Methoden, wie PUL Listen (Problem-Ursache-Lösung) vor Ort (Anlagen- oder Werkstattbezogen) oder auch Flip-Charts direkt bei den Prozessen zur Dokumentation von Maßnahmen können leicht und schnell nachhaltige Lösungen erarbeitet werden.

Zwicker - Shop-Floor-Management


Fachbericht: Werkzeugbau radikal?

1. Ausgangssituation

In Beratungsprojekten in Deutschland, Schweiz und Ă–sterreich haben wir bei internen und externen Werkzeug- & Formenbaubetrieben in den letzten Jahren gemeinsam mit unseren Kunden deutliche Erfolgebezogen auf Wirtschaftlichkeit, Termintreue und DurchlaufzeitverkĂĽrzung erzielt.

Wenn wir jedoch davon ausgehen, dass die Wettbewerbsfähigkeit eines Werkzeugbaus zukünftig oder weiter ausgebaut werden soll, sind neben den klassischen Optimierungsthemen radikalere Schritte durchzuführen oder zumindest anzudenken.

Wenn wir von Durchlaufzeitverkürzung sprechen, wollen wir nicht einfach eine oder zwei Wochen schneller sein, sondern wir wollen Durchlaufzeiten um mindestens die Hälfte reduzieren.

Wenn wir von Wirtschaftlichkeit sprechen – dies ist letztlich eine „conditio, sine qua non“, eine unerlässliche Notwendigkeit, die selbst im prämierten Werkzeugbauten erschreckend schlecht sein kann – sprechen wir nicht von einer „schwarzen Null“, sondern von deutlichen Erträgen.

Zwicker - Werkzeugbau radikal Bild 1


2. Was kann getan werden?

a. Positionierung (unseres „mindsets“)
Sind wir wirklich die Fräsweltmeister? Wofür ist der Kunde bereit zu zahlen? Betreiben wir zielorientierten Vertrieb oder warten wir auf Anfragen und wundern uns über extremen Preisdruck? Verharren wir weiter in der Denke: Jedes Werkzeug ist ein Unikat, da können wir sowieso nicht standardisieren, sei es im Prozess oder in der Konstruktion?

Vielleicht werden in absehbarer Zeit Werkzeuge wie bei Amazon per Mausklick bestellt mit frei wählbaren Lieferzeiten? Vielleicht liefert irgendwann eine Drohne dem Produktionsunternehmen das prozesssichere Werkzeug?

Vielleicht hat jedes Produktionsunternehmen bald einen 3D Drucker und druckt sich sein Werkzeug? Vielleich benötigen wir irgendwann überhaupt kein Werkzeug mehr?

Diese und weitere Fragen sind in unseren Strategieworkshops Ausgangspunkt fĂĽr das Hinterfragen und besonders Infragestellen unseres Handelns. Werkzeugbau radikal? Eigentlich nicht!

Die weiter zu diskutierende Frage ist, ob aus Kundensicht unsere Auslastungssituation relevant ist. Im besten Fall benötigt er einen strategischen Partner, der ihn bei seinem eigenen Bestreben seine Marktposition weiter auszubauen  oder abtzusichern unterstĂĽtzt. Da wir aber heute sicher keine zĂĽgellose Expansion betreiben können, weil wir auch die dazu nötigen Facharbeiter nicht finden, mĂĽssen wir alternative Konzepte entwickeln.

b. industrieller - rapid mold® Werkzeugbau
Als ein bewährtes Konzept fĂĽr einen effizienten Werkzeugbau sei hier das rapid mold ® Konzept vorgestellt, das sich auszeichnet durch:

Durchgängige Prozessorientierung: von der prozessorientierten Kalkulationüber prozessorientierte Grobplanung zu prozessorientiertem Layout

Meilensteine: Meilensteine werden mindestens auf den Ebenen Projekt, Werkzeug und Bauteil gesetzt. Die Meilensteine auf Projekt- oder Werkzeugebene können mit Meilensteinen in der übergeordneten Organisation korrespondieren

Mitarbeitereinbindung - Standardisierung: die im Herstellprozess beteiligten Mitarbeiter werden konsequent in die frĂĽhe Gestaltungsphase eingebunden. Dies geschieht sowohl in den initiierenden Kick Off Besprechungen als auch im AV-Prozess.

FĂĽhrung: Um Kosten im Griff zu haben und ressourcenschonend zu arbeiten ist es notwendig auch die FĂĽhrung effizient zu gestalten. Typischerweise fĂĽhren wir dazu in unseren Umsetzungsprojekten vereinbartes FĂĽhren ein. Die prozessorientierten Teilorganisationen lassen sich so als Fraktale darstellen

c. ZukĂĽnftige Rolle: EntwicklungsunterstĂĽtzung und Werkzeugmanagement
Die oben angefĂĽhrte Umsetzung des rapid mold® Formenbaus fĂĽhrt zu deutlicher Termintreue, Durchlauf- zeitverkĂĽrzung und Wirtschaftlichkeit. Ein weiterer Umsetzungsschritt ist die Integration des vor- und nachgelagerten Verfahrensprozesses, des DFM (Design for Manufacturing) – Prozesses und des Bemusterungs- und Korrekturprozesses bis zur technischen Prozessfreigabe (Bild 1).

Die erweiterte Rolle des Werkzeug- & Formenbau entspricht der Rolle des modernen externen Formenbaus, der einen kompletten Prozess liefert. Im Unterschied jedoch zu den meisten externen Werkzeug- & Formenbaubetrieben ist die Rolle der Artikelmodellierer, Prozesssimulierer und Anwendungstechniker / Bemusterer bei der erweiterten Rolle des internen Formenbaus sehr viel verzahnter bis hin zu einer Organisationseinheit, die Korrekturen komplett abarbeitet und fĂĽr zukĂĽnftige Projekte Prozesswissen verfĂĽgbar macht.

Ein weiterer Baustein der zukünftigen Rolle des Werkzeugbaus ist die Gesamtintegration und -Organisation der make or buy Strategie und damit auch die Verantwortung für Termin, Qualität und Kosten der zugekauften Werkzeuge und Formen, sowie Werkzeugkomponenten und Bearbeitung.

Bild 2 verdeutlicht diese Rolle. Der Werkzeugbau entwickelt eine make or Buy Strategie auf Werkzeugebene, woraus zusätzlich die Strategie auf Bauteil- und Bearbeitungsebene entwickelt wird. Eine zentrale Rolle spielt die OrganisationseinheitWerkzeugmanagement, Masterplanner und AV. Werkzeugmanagement betreut und entwickelt Lieferanten auf allen Ebenen, insbesondere Werkzeuglieferantennational und international. Masterplanner / AV- Organisation ist eine von TOP Consult seit vielen Jahren entwickelte Organisation, die sowohl Grobplanung als auch den AV Prozess startend mit der Bearbeitungsbesprechung (Besprechung im Anschluss an die 3D Werkzeugkonstruktion mit dem Ziel der technischen Bauteiloptimierung und Start des AV Prozesses mit Arbeitsplanung) organisiert. Innerhalb dieser Organisationseinheit wird die komplette Zukauf über alle Ebenen im Bezug auf Qualität, Termine und Kosten koordiniert. In letzter Konsequenz kann die komplette Bauteilfertigung ausgelagert werden. In den Werkzeugbaubetrieben, in denen wir diese Konzepte umgesetzt haben, bedingt dies eine äußerst differenzierte Meilensteineinhaltung in der Konstruktionsphase (Vergabetermine, Aufbau, Kontourteile, Heißkanal,...), ein international ausgebautes Lieferantennetzwerk und eine alternative Kostenrechnung.

Zwicker - Werkzeugbau radikal Bild 2


3. Zusammenfassung und Ausblick
Um die zukünftigen Herausforderungen des Marktes mit gestalten zu können, sollten wir sicher unsere traditionellen Vorstellungen von Formenbau zumindest hinterfragen. Alle Welt spricht von disruptiven Technologien und Geschäftsmodellen, warum sollte dies nicht auch den Werkzeugbau betreffen?

Heute ist es nicht mehr ausreichend, dass der eigene Formenbau termintreu und wirtschaftlich ist. Vielmehr ist es notwendig den Kunden vielleicht radikal kurze Lieferzeiten anbieten zu können unabhängig von der Auslastung des eigenen Formenbaus. Natürlich ist es bei internen Werkzeugbauten der Anspruch einer strategischen Positionierung des Werkzeugbaus diese mit der Unternehmensstrategie noch besser zu verzahnen, um die Werkzeuge für die strategischen Produkte mit den richtigen Mitteln, der richtigen Durchlaufzeit und der richtigen Qualität wettbewerbsfähig herstellen zu können.

Vielleicht sollten wir nicht immer nur in kleinen Schritten denken, vielleicht sollten wir genau die Dinge tun, von denen all die anderen sagen: das geht doch sowieso nicht.


Fachartikel: Service und Instandhaltung optimal?
Eine optimale Produktion funktioniert nur, wenn dem Werkzeugservice im Unternehmen eine strategische Bedeutung zukommt. Es genĂĽgt nicht, nur zu reparieren. Eine effiziente Produktion ist unabdingbar mit vorbeugender Instandhaltung verbunden.

In Potentialanalysen interner Werkzeug- und Formenbaubetriebe in Deutschland, Schweiz und Ă–sterreich sind wir oft damit konfrontiert, dass Aufwände fĂĽr «SchnellschĂĽsse », ausgelöst durch die Produktion, die Termintreue der Neuwerkzeuge stark gefährden, wenn nicht gar unmöglich machen – ein klassischer Zielkonflikt zwischen Neuwerkzeugbau und Service.

Ein Blick auf die Instandhaltungsprozesse zeigt häufig, dass Reagieren vorherrscht auf Unterbrüche, Stillstände, nicht verfügbare Ersatzteile, fertigen mit verminderter Kavitätenzahl usw. statt effizienten Agierens. In den wenigsten Unternehmen hat Werkzeugservice eine strategische Bedeutung noch finden wir umgesetzte life cycle cost Ansätze, oder gar vitale TPM Systeme.

Denn es ist eine «conditio, sine qua non», dass sowohl der Neubaubereich wirtschaftlich arbeitet, als auch den Servicebereich, der seine Wirtschaftlichkeit aus der Effizienz der Serie ableitet.

Zwicker - Service und Instandhaltung
Um die Instadhaltungskosten zu reduzieren und die Produktivität zu erhöhen, ist ein ganzheitlicher strategischer Ansatz nötig.

Was kann getan werden?

a) Ăśberblick verschaffen
Die Analyse von Auftragstypen ergibt, dass in sehr vielen Fällen nur auf «Reparatur» gebucht wird, es sollten jedoch weitere Auftragstypen definiert sein: vorbeugende Instandhaltung (Reinigung, Schmierservice,..), Reparatur (klassischer Unterbruch der Fertigung mit Störgründen und Störungsanalyse), geplante Reparatur (Produktion lief mit verminderter Effizienz weiter, bsp geschlossene Kavitäten), Service durch Produktionsmitarbeiter, geplante Ersatzteile, ungeplante Ersatzteile, Umbau. Sind die Auftragstypen unterschieden relativiert sich schnell die Fragestellung: Planen des «Unplanbaren», denn: Planbar sind: vorbeugende Instandhaltung, geplante Reparaturen, geplante Ersatzteile, Umbau, einzig Reparatur (nicht geplantes Ersatzteil, 0-Teile Abbruch, Crash) sind zunächst unplanbar und bedürfen spezifischer Analysen, um diese zu reduzieren.

b) Erste Umsetzungen
Bei einem internen Werkzeugbau im Bereich Präzisions-, Stanz-, Biegewerkzeuge konnten von anfangs 60% der Aufträge «Reparaturen » durch eine Analyse der Auftragstypen Reparaturen im eigentlichen Sinne auf < 20% reduziert werden. Um die frĂĽheren «SchnellschĂĽsse» – nicht vorhandene Ersatzteile, da nicht ausgelöst, bzw. nicht definiert zu minimieren, war eine Reorganisation des Ersatzteilmanagements notwendig (Festlegen notwendiger Ersatzteile mit Mindestbeständen und Auslösen ĂĽber Kanban).

c) Die Sicht der Produktion
Aus Sicht der Produktion dĂĽrfen werkzeugbezogene StörgrĂĽnde – Werkzeug nicht verfĂĽgbar, falsch umgebaut und ggf. weitere – nicht auftreten, falls doch, gilt es zu analysieren und KVP Projekte darauf anzusetzen.

Ein weiterer Aspekt ist, dass ein (grosser) Teil der sich in Produktion befindlichen Werkzeuge (noch) nicht serienreif sind, obwohl aus ihnen Serienaufträge gefertigt werden. Ein weiterer Teil der Werkzeuge zeigt einen erhöhten Wartungs- und/oder Reparaturaufwand, teilweise verbunden mit erhöhtem Ausschuss, verminderter Leistung und daraus teilweise resultierenden Sonderfahrten oder Mehrbelegung von Produktionsanlagen.

Die Dr.R.Zwicker Top Consult GmbH bearbeitet dies mit einer «schwarzen Liste» mit notleidenden Werkzeugen und Prozessen, die systematisch technisch, betriebswirtschaftlich und unter Risikogesichtspunkten bewertet werden. Daraus entwickelt sich eine Reihenfolge der notwendigen Überholungen, Ersatzinvestitionen ggf. mit optimiertem Werkzeugkonzept und Ersatzteilmanagement. Das Unternehmen ermittelt das Optimum für Finanzen, Technik und Risko und entwickelt kontinuierlich die Produktivität weiter.

Strategische Positionierung
Die Abbildung zeigt einen strategischen Ansatz, den Top Consult mit einem weltweit operierendem medical Unternehmen entwickelt hat. Neben den operativen Massnahmen, die oben kurz beschrieben sind, ist ein ganzheitlichen Ansatz nötig, die Instandhaltungskosten zu reduzieren und gleichzeitig die Produktivität der Serie zu erhöhen.

Eine Folge daraus ist, den vielfach noch vorzufindenden Ansatz von möglichst günstigen Betriebsmitteln gegen den Ansatz Betriebsmittel optimal auf lice cycle Sicht auszulegen zu verändern.

Zusammenfassung und Ausblick
Die Rolle des internen Werkzeug- und Formenbaus ist einerseits die Artikel material- und werkzeuggerecht mitzugestalten, die Werkzeuge effizient zu fertigen und mit möglichst wenig Korrekturschleifen der Produktion zur Verfügung zu stellen.

Andererseits ist es Aufgabe derselben Organisation den Zustand der Werkzeuge auf hohem Niveau zu halten und dafĂĽr Sorge zu tragen, dass die Produktion optimal sichergestellt wird. Dazu sollte der Werkzeug- und Formenbau aus eigenem Antrieb Konzepte entwickeln. Häufig genug findet man jedoch den Fingerzeig des Werkzeugbaus auf die «unfähige» Produktion. Stattdessen ist hier die Rolle des Werkzeugbaus, perfekten Seriensupport zu leisten und als Treiber gemeinsam mit der Produktion Instandhaltungsstrategien zu entwickeln – was sonst ist die Rolle des internen Werkzeugbaus?


Besuchen Sie uns auf der Fakuma. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand.

Zwicker - LogoDr. R. Zwicker TOP Consult GmbH
Prinzregentenufer 13
D-90489 NĂĽrnberg

Tel. +49 911 588186-0
Fax +49 911 588186-22

INFO@DR-ZWICKER.DE
www.dr-zwicker.de

Keywords
Formenbau / Forschung, Wissenschaft und Beratung / Industrieentwicklung / Instandhaltungsmanagement / Personalberatung / Projektmanagement / Rapid Mold / Schulungen, Seminare / Serienfertigung / Shop-Floor-Management / TQM-Beratung / Unternehmensberatung / Werkzeugbau

 

 

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