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02.05.2014 BASF und Sinopec: Weihen neue Anlagen in Nanjing/China ein

BASF und Sinopec weihen Anlagen für Acrylsäure und superabsorbierende Polymere in Nanjing/China ein

BASF und Sinopec haben im April zwei Anlagen für Acrylsäure und superabsorbierende Polymere (SAP) an ihrem hochmodernen Verbundstandort BASF-YPC Company Ltd. eingeweiht, den sie als 50:50 Joint Venture gemeinsam in Nanjing/China betreiben. Zusätzlich wird eine neue Butylacrylat-Anlage im Laufe dieses Jahres die Produktion aufnehmen.

Die neuen Anlagen stärken die C3-Wertschöpfungskette (Propylen) und bedienen die wachsende Nachfrage aus den Kundenindustrien. Mit einer Jahreskapazität von 60.000 Tonnen wird die neue SAP-Anlage dem steigenden Bedarf an Babywindeln, Inkontinenzprodukten für Erwachsene sowie Artikeln für die Damenhygiene in China gerecht.

"BASF investiert in Asien-Pazifik mit dem Ziel, 75 % aller Produkte, die in der Region verkauft werden, auch vor Ort herzustellen. Dadurch können wir unsere Kunden schneller, energieeffizienter und zuverlässiger beliefern. Mit dem Produktionsstart der Anlagen knüpfen wir an den Erfolg unserer starken Partnerschaft mit Sinopec an und stärken unser Engagement für die Hygieneindustrie in China, Asien und der Welt", sagt Albert Heuser, President Greater China and Functions Asia Pacific bei BASF.

"Durch die Inbetriebnahme dieser Projekte können wir die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser erfüllen. Wir schaffen damit neue Möglichkeiten für eine nachhaltige Entwicklung, unterstützen umweltfreundliche Produktionsverfahren und treiben die industrielle Entwicklung voran", sagt Chang Zhenyong, Vice Chief Engineer und Director of Chemical Department bei Sinopec.

Das Verbundsystem von BASF basiert auf effizienten Wertschöpfungsketten für die Produktion von Grundchemikalien bis hin zu hochveredelten Produkten. Dabei können die Nebenprodukte aus einer Fabrik als Einsatzstoff für eine andere Anlage genutzt werden. Am Verbundstandort BASF-YPC in Nanjing werden SAP, Butylacrylat sowie Acrylsäure als nachgelagerte Produktionsschritte in die C3-Wertschöpfungskette integriert. Das erhöht die Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit der Produktion, reduziert gleichzeitig den Energieverbrauch und schont die Umwelt.

www.basf.chwww.basf.ch



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