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10.04.2014 Arburg: Heinz Gaub ist neuer Technikgeschäftsführer

Seit dem 1. April 2014 ist Heinz Gaub der technische Geschäftsführer von Arburg. Er trat die Nachfolge von Herbert Kraibühler an, der nach 50 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand gegangen ist. Dieser Wechsel wurde bereits frühzeitig geplant, sodass sich Heinz Gaub neun Monate lang intensiv auf seine neue Aufgabe vorbereiten konnte.

Mit Heinz Gaub hat Arburg einen neuen technischen Geschäftsführer gefunden, der bestens zum Unternehmen passt. Zum einen schlägt sein Herz schon immer für international agierende, mittelständische Industrieunternehmen in Familienbesitz, zum andern bringt er durch seine bisherige berufliche Laufbahn beste Voraussetzung für diese Position mit und kennt sich im Maschinenbau hervorragend aus. Er hat an der TU Berlin Maschinenbau Fachrichtung Produktionstechnik studiert sowie zusätzlich das Massachusetts Institute of Technology (USA) absolviert und mit dem Master of Science abgeschlossen. Hinzu kommen 15 Jahre Erfahrung an der Spitze von mittelständischen Industrieunternehmen, vier Jahre in der DIN-Geschäftsleitung in Berlin und die Beratung von Beteiligungsgesellschaften als selbstständiger Industrie-Experte.

Im Laufe seiner neunmonatigen Einarbeitungszeit konnte Heinz Gaub seinen Bereich, zum dem Entwicklung, Materialwirtschaft, Qualitätssicherung und Produktion mit insgesamt rund 1.100 Mitarbeitern gehören, detailliert kennenlernen und eng mit seinem Vorgänger Herbert Kraibühler zusammenarbeiten, der 50 Jahre bei Arburg tätig war.

1964 begann Herbert Kraibühler eine Ausbildung zum Maschinenschlosser und studierte anschließend mit einem Stipendium von Arburg Feinwerktechnik in Karlsruhe mit Schwerpunkt Kunststofftechnik. 1972 stieg er in den Entwicklungsbereich des Unternehmens ein. Sein weiterer Weg führte ihn über verschiedene Stationen zur Position des technischen Geschäftsführers, die er 1996 übernahm. Im Laufe der fünf Jahrzehnte hat er die Entwicklung der Spritzgießtechnik kontinuierlich vorangetrieben und mit dem Freeformer das Portfolio um die additive Fertigung erweitert.

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