< News 1079/1106 >

Kunststoff-Schweiz - News-Corner

News drucken


01.11.2012 Herrmann Ultraschall: Beschließt das Jubiläumsjahr auf der Fakuma

50 Jahre Herrmann Ultraschall: Maschinen zum Ultraschallschweißen von Spritzgießteilen, Verpackungen und Vliesstoffen

Seit 1961 gibt es den Ultraschall-Schweißmaschinenspezialist Herrmann Ultraschall in Karlsbad. Begonnen hat alles mit der revolutionären Entwicklung eines Ultraschall-Maschinengenerators mit Niedervolt-Spannung als Alternative zu den störanfälligen und leistungsschwachen Hochspannungsgeneratoren. Nachdem der neue Generator anfangs nur für das Ultraschall-Reinigen eingesetzt wurde, entdeckte Gründer und Inhaber Walter Herrmann schnell neue Märkte für den Ultraschall und begann, Maschinen zu bauen, mit denen man Kunststoffteile mittels Ultraschall verschweißen konnte. Später kamen zum Lieferprogramm Maschinen zum Siegeln von Verpackungen und in den 90iger Jahren zum Laminieren und Prägen von Vliesstoffen, sogenannten Nonwovens, dazu.

Durch kontinuierliche Weiterentwicklung hat es das Unternehmen geschafft, Technologiemarktführer für Ultraschall-Fügetechnik zu werden. Meilensteine wie die erste schallgeschützte Maschine, der erste Bildschirm zur Visualisierung des Schweißprozesses und der erste digitale Ultraschall-Generator krönen die Laufbahn des Firmengründers Walter Herrmann, der die Zügel abgegeben hat in die Hände von Sohn Thomas Herrmann, der für Vertrieb und Verwaltung zuständig ist, sowie Arnold Schneider, der für Produktion und Entwicklung zeichnet.

Letztes Jahr wurde die neue Maschinenbaureihe HiQ vorgestellt, die wieder technische Alleinstellungsmerkmale wie den neuartigen HMC-Antrieb hat und modular aufgebaut ist. Die Weiterentwicklung HiQ MPW, die auf der FAKUMA 2012 gezeigt wird, kann gleichzeitig Membrane stanzen und aufschweißen.

www.herrmannultraschall.comwww.herrmannultraschall.com



< News 1079/1106 >