Die Produktpalette von Werth Messtechnik GmbH reicht vom klassischen Profil- und Messprojektor über Standardlösungen für die optische 2D- und 3D-Koordinatenmesstechnik bis hin zum hoch entwickelten Koordinaten- messgerät mit mehreren Sensoren wie Optik, Laser, Taster und Röntgen- Computertomografie.
Produktübersicht ►Bildverarbeitungssoftware - Info ►Werth ScopeCheck® - Info ►ScopeCheck® MB - Info ►IP 40 T und IP 110 T - Info ►Topografiemessung per Autofokus - Info ►VideoCheck®-IP 400 - Info ►3D-Fasertaster - Info ►Werth Zoom - Info
Berührungslos messen – schnell, flexibel und sicher Erst die Kombination aus Sensorik und leistungsstarker Auswertesoftware garan- tiert prozesssichere Messergebnisse.

Die Bildverarbeitungssoftware der Werth Messtechnik GmbH wurde speziell auf die Belange der dimensionellen Messtechnik abgestimmt und im Laufe der letzten 30 Jahre immer weiter entwickelt. Spezielle Filterverfahren der Grauwertbild- verarbeitung, wie zum Beispiel Kontur- und Bildfilter, reduzieren den Einfluss unterschiedlicher Bearbeitungszustände oder von Schmutzpartikeln auf das Mess- ergebnis und haben kontrastverstärkende Funktion..
Eine Lichtregelung gewährleistet das automatische Anpassen der Beleuchtungs- intensität bei wechselnden Oberflächen und Farben.
Die Messungen in der Z-Achse erfolgen mit dem Bildverarbeitungssensor durch Fokusvariation entweder flächenhaft als Punktewolke (3D-Patch) oder als ge- mittelter Einzelpunkt.
Von entscheidender Bedeutung für die Messung mit dem Bildverarbeitungssensor ist die Wahl der Beleuchtungsart (Durchlicht-, Hellfeldauflicht- oder Dunkelfeld- auflicht-Beleuchtung).
Die Auswahl erfolgt in allen Gerätevarianten rechnergesteuert. Zum Beispiel ist bei der Messung von komplexen Kunststoffteilen eine flexible Dunkelfeldbeleuchtung von großer Wichtigkeit. Ideal ist hier ein Mehrsegment-Ringlicht (Werth MultiRing) welches die Einstellung von Beleuchtungsrichtung und Einfallswinkel erlaubt Dadurch lassen sich gezielt gute Kontraste an kritischen Objektkanten erzeugen. Dies ist für die Erstellung prozesssicherer CNC Programme sehr wich- tig.
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Wirtschaftliche Qualitätskontrolle in der Fertigung Die Werth Messtechnik GmbH stellt das speziell für den Fertigungseinsatz kon- zipierte Multisensor-Koordinatenmessgerät Werth ScopeCheck® auf Hartgestein- basis in der Bauweise "feste Brücke" vor.

Der Messbereich dieser Gerätereihe reicht bis 3500mm in der X-Achse und 1750mm in der Y-Achse. Eine Temperaturkompensation ist optional erhältlich.
Zur Grundausstattung aller Werth ScopeCheck® Koordinatenmessgeräte gehört der Bildverarbeitungssensor mit speziell auf die Belange der dimensionellen Messtechnik zugeschnittener Bildverarbeitungssoftware für die Durch- und Auf- lichtmessung. Der Einsatzbereich kann durch die Integration weiterer Sensoren erweitert werden. Schaltende und messende mechanische Tastsysteme, Taster- wechselmagazine und Dreh-/Schwenkgelenke erhöhen den Grad an Flexibilität und ermöglichen anwendungsbezogene Gerätekonfigurationen.
Die neue WinWerth® Mess-Software 7.31 gestattet durch Ihre Ergonomie eine noch effizientere und einfachere Bedienung und ermöglicht somit die Nutzung der Geräte auch für ungeschultes Bedienpersonal. Der Funktionsumfang wurde erheb- lich erweitert und bestehende Features unter den Gesichtspunkten Steigerung der Leistungsfähigkeit, des Bedienkomforts, der Flexibilität und der Geschwindigkeit optimiert.
Basierend auf dem modularen Konstruktionsprinzip ist eine Aufrüstung des Gerä- tes für zukünftige Anwendungen problemlos möglich.
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Flexibles Messen für große Messbereiche Mit dem ScopeCheck® MB bietet die Werth Messtechnik GmbH ein Multisensor- Koordinatenmessgerät für das präzise Messen großvolumiger Bauteile im Ferti- gungsumfeld an.

Der Messbereich dieser Gerätereihe reicht bis 1500mm in der X-Achse, 5000mm in der Y-Achse und 1200mm in der Z-Achse. Eine sinnvolle Ergänzung zu dieser Geräteserie bietet der dreh- und schwenkbare Kamerakopf IP 40T. Über eine spezielle Wechselkinematik kann hier sogar der Auflichtring gegen einen Faser- taster ausgewechselt werden, um berührende Messungen sehr kleiner Geometrien mit niedrigsten Antastkräften durchzuführen. In Verbindung mit dem Werth Laser Liniensensor LLP wird ein extrem schnelles Scannen von 3D-Werkstücken mit hoher Punktedichte ermöglicht. Durch die Integration beider Sensoren in das Werth Multisensorkonzept ist höchste Flexibilität gegeben.
Die neue WinWerth® Mess-Software 7.32 gestattet durch Ihre Ergonomie einen effizienten und einfachen Betrieb der Geräte und ermöglicht somit die Nutzung der Geräte auch für ungeschultes Bedienpersonal.
Durch das modulare Konstruktionsprinzip ist das Messgerät auch nach dem Kauf problemlos auf zukünftige Anforderungen erweiterbar.
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Werth IP 40 T und IP 110 T – Messen in allen Lagen Mit den Sensorköpfen IP 40 T und IP 110 T erschließt die Werth Messtechnik GmbH das flexible Messen mit Bildverarbeitung an Schwenk- und Dreh-/Schwenk- gelenken, auch für große Koordinatenmessgeräte. Der IP 40 T und der IP 110 T sind kompakte Sensorköpfe mit telezentrischer Optik und integrierter Zoomfunk- tion.
 links: Werth IP 40 T am Renishaw Dreh-/Schwenkgelenk, rechts: Werth IP 110 T am stufenlosen Werth-Schwenkgelenk
Der IP 40 T ist mit Vergrößerungen von 4x oder 1,5x mit jeweils 40mm Arbeitsab- stand erhältlich. Auf Grund seiner kompakten Bauweise bietet er brillante Bildqua- lität, bei gleichzeitig sehr flachem Einstrahlwinkel für das Dunkelfeld-Auflicht. Dadurch ist er sehr gut zur Messung von kontrastarmen technischen Kunststoff- teilen geeignet. Durch seine geringe Baulänge verliert man in eingeschwenktem Zustand sehr wenig Messbereich. Der IP 110 T bietet eine Vergrößerung von 1,5x bei 110mm Arbeitsabstand. Diese Eigenschaft prädestiniert ihn zur Messung von tiefer liegenden Merkmalen ohne Kollisionsrisiko.
Beide Messköpfe können sowohl über die automatische Wechselschnittstelle am Renishaw Dreh-/Schwenkgelenk PH10M oder am Werth Schwenkgelenk - direkt an der Pinole des Koordinatenmessgerätes - aufgenommen und gegen schaltende und messende Tastsysteme ausgetauscht werden. Eine leistungsstarke Hellfeld- Auflichtbeleuchtung ist in den Strahlengang integriert. Die in 8 Segment Schaltung ausgeführte Dunkelfeld-Auflichtbeleuchtung ermöglicht die Einstellung bestmögli- cher Kontraste.
Das Antastprinzip der Sensorköpfe basiert auf der leistungsstarken Werth-Kon- turbildverarbeitung mit hochgenauem Autofokus. Dieses ermöglicht das Messen von Regelgeometrieelementen als auch das Scannen von Konturen. Über eine Wechselkinematik (Patentanmeldung) kann der Auflichtring gegen den Werth Fasertaster ausgewechselt werden. Hierdurch entsteht nun ein dreh-/schwenkbarer Messkopf mit Mikrotaster, der es ermöglicht, berührende Messungen extrem klei- ner Geometrien mit kleinsten Antastkräften hochgenau durchzuführen. Der Einsatz- bereich von Koordinatenmessgeräten wird erheblich erweitert.
Die Sensorköpfe IP 40 T und IP 110 T sind vollständig in das Werth Multisensor- konzept integriert.
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Topografiemessung per Autofokus – 3D-Patch erfasst große Punkte- wolken Bereits im Jahre 1999 wurde durch Werth ein Verfahren vorgestellt, das auf dem Prinzip der Fokusvariation basiert. Mit dieser Funktionalität und heutiger Bildauf- nahmetechnik wird es möglich, einige Hundert Oberflächenpunkte in wenigen Sekunden gleichzeitig zu erfassen.
 Münzmessung mit dem 3D-Patch
Bei dem so genannten „3D Patch“ werden in einem frei definierbaren Punkteraster Messpunkte verteilt und es entstehen, in der Messzeit eines konventionellen AutoFokuspunkts, Oberflächenbeschreibungen mit bis zu 250.000 Punkten. Die so gewonnenen Daten können anschließend durch die leistungsfähige WinWerth Software ausgewertet werden.
Für größere Werkstücke können mehrere solcher Messungen an verschiedenen Stellen nacheinander durchgeführt werden und so auch Punktewolken größerer Messobjektbereiche erfasst werden. In vielen Fällen ist dieses ein kostengünstiger Ersatz für einen Streifenprojektor oder einen Laser Linien Sensor.
Das Verfahren funktioniert besonders gut an Oberflächen, welche rechtwinklig zur optischen Achse orientiert sind. Durch die Integration von Dreh- und Schwenk- achsen ist diese Einschränkung jedoch leicht zu umgehen. Typische Anwen- dungsfälle sind: Digitalisierung von kleineren Freiformflächen, Höhenbestimmung von Lötpunkten, Koplanarität von Steckerfüßen, Prägetiefen von Kennnummern sowie Raumlagen von Kleinstflächen (Winkel von Rastnasen). Diese Funktion ist eine wertvolle Ergänzung für nahezu jedes Messgerät.
Flexibilität für das dimensionelle Messen in Fertigungskontrolle und Mess- raum Die Werth Messtechnik GmbH bietet das bewährte Multisensor-Koordinaten- messgerät Werth VideoCheck®-IP 400 nun in neuem Aufbau an. Das spannungs- konstante Führungsprinzip des Kreuztisches sorgt für höchste Genauigkeit und Langzeitstabilität. Diese bewährte Konstruktion basiert auf den bereits in den 70er Jahren erfolgreich eingesetzten Präzisionsprojektoren. Daher wird diese Geräte- serie höchsten Genauigkeitsanforderungen gerecht.

Durch das modulare Gerätekonzept der Werth VideoCheck® Baureihe ist es möglich, je nach Anwendungsfall Sensoren verschiedener Leistungsklassen zu kombinieren.
Neben der grundsätzlich vorhandenen optoelektronischen Sensorik können ver- schiedenste Tastersysteme sowie Laser eingebunden werden. Durch den Einsatz von Dreh-/Schwenkgelenken und Tasterwechselmagazinen wird ein hoher Grad an Flexibilität erreicht.
Anwendungsgebiete liegen z.B. im Werkzeug- und Maschinenbau, der Automobil-, Elektro-, Kunststoff-, Gummi- oder Glasindustrie. Mit dem patentierten Werth Fa- sertaster WFP (min. Kugeldurchmesser 20µm) werden völlig neue Einsatzmög- lichkeiten erschlossen.
Die WinWerth® Mess-Software gestattet einen effizienten und einfachen Betrieb der Geräte. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die ergonomische grafische Bedienoberfläche.
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Werth 3D-Fasertaster – hochgenaue dreidimensionale Messung Durch den neuen 3D-Fastertaster wird der Einsatzbereich der bewährten Werth Fasertaster-Technologie auf weitere, insbesondere 3D-Messaufgaben erweitert. Der Vorteil dieser weltweit erfolgreichsten Mikrotaster-Technologie ist im pa- tentierten Grundprinzip begründet. Die Tastkugelauslenkung wird hierbei durch optische Sensoren ermittelt.
 Werth Fiber Probe 3D-WFP
Der Werth Fasertaster weist eine Reihe von Vorteilen gegenüber Mikrotastern nach dem herkömmlichen mechanisch-elektrischen Prinzip auf. Er ist wesentlich unempfindlicher gegen Bruch, bietet kleinere Tastkugeldurchmesser (bis 20 Mikrometer) und besitzt um ein vielfaches geringere Antastkräfte (kleiner ein Tausendstel Newton). Der neue Werth Fasertaster eignet sich insbesondere zur taktilen Messung dreidimensionaler Mikrostrukturen. Einige typische Anwendun- gen sind Messungen an Werkzeugen, Uhrenkomponenten, KFZ-Einspritztechnik- sowie Mikromechanik-Bauteilen. Durch die kleinen Antastkräfte eignet sich der 3D-WFP auch zur (nahezu berührungslosen) Messung empfindlicher Komponenten wie optischer Funktionsflächen oder elastischer Bauteile aus Gummi bzw. Kunst- stoff.
Das Messen mit dem 3D-Fasertaster kann sowohl im Einzelpunkt- als auch im Scanningmodus erfolgen. Hierdurch ist es mit dem Fasertaster nun auch möglich, Profilverläufe auf Werkstückoberflächen zu erfassen. In Kombination mit entspre- chend genauen Koordinatenmessgeräten, wie dem Werth VideoCheck UA, weist der 3D-WFP Antastabweichungen von nur wenigen Zehntel Mikrometern auf.
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Werth Zoom – Unerreichte Flexibilität beim optischen Messen Das patentierte Konstruktionsprinzip des neuen Werth Zoom, auf der Basis von Linearführungen, ermöglicht hohe Reproduzierbarkeit und Langzeitstabilität. Darü- ber hinaus bietet dieses Design sehr hohe Zoomgeschwindigkeiten, da das sonst übliche Zwischenkalibrieren hier gänzlich entfällt.
 Werth Zoom mit einstellbarer Vergrößerung und variablem Arbeitsabstand im Vergleich zur klassischen Zoomoptik a) Kollision bei rotationssymmetrischen Teilen und tiefen Bohrungen b) Kollision wird vermieden.
Einzigartig ist ebenfalls, dass sowohl der Arbeitsabstand als auch die Vergröße- rung eingestellt werden kann. Der Werth Zoom ermöglicht die Messung in Objekten mit bis zu 200mm Tiefe.
Bei Einstellung eines kurzen Arbeitsabstandes lassen sich in Verbindung mit dem Werth MultiRing® (Patent) extrem flache Einstrahlwinkel für die Beleuchtung rea- lisieren. Dieses dient zur Visualisierung von Objektkanten, welche mit klassischen Beleuchtungsmethoden überhaupt nicht sichtbar wären.
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Unternehmensporträt Werth Messtechnik GmbH Qualität, Präzision und Innovation bilden die Grundlage für die schon über 60 Jahre erfolgreiche Unternehmensentwicklung der Werth Messtechnik GmbH. Der Un- ternehmenssitz befindet sich in Gießen/Deutschland, in einer Region mit langer Tradition im Bereich der feinmechanisch-optischen Industrie.

Der erste Profilprojektor in Pultbauweise setzte bereits 1955 Maßstäbe bezüglich Ergonomie und Präzision. In den 1960er bis 1980er Jahren wurden Messpro- jektoren durch die Werth Messtechnik mit dem Werth Tastauge und digitalen Wegmesssystemen zu optischen CNC-Koordinatenmessgeräten weiterentwickelt. Im Jahr 1987 wurde ein erstes Multisensor-Koordinatenmessgerät mit integrierter Bildverarbeitung und Laser-Abstandssensor unter dem Namen Inspector® vor- gestellt. Mit der Einführung der Produktlinie VideoCheck® leistete Werth in den 1990er Jahren Pionierarbeit bei der breiten Einführung der digitalen Bildver- arbeitung. Der frühzeitige Einsatz der PC-Technik zur Gerätesteuerung und ein streng modulares Konzept erlaubten erstmalig höchste Leistungen zu moderaten Preisen.
Heute werden neben der Bildverarbeitung optische Sensoren wie 3D-Patch, Werth Laser Probe, Chromatic Focus Probe, Nano Focus Probe und Werth Interfe- rometer Probe eingesetzt. Klassische taktile Sensoren zum punktweisen Messen oder Scannen, der patentierte Werth Contour Probe und der patentierte 3D-Mik- rotaster Werth Fiber Probe erweitern den Einsatzbereich der Messgeräte. Die Gerätepalette reicht von Messgeräten für die Fertigungskontrolle bis zu hoch- genauen Multisensor-Koordinatenmessgeräten mit Messabweichungen von nur einigen zehn Nanometern. Linearantriebe und die On-The-Fly-Technik führen zu höchster Messgeschwindigkeit.
Mit dem TomoScope® wurde 2005 durch Werth das erste speziell für die Koor- dinatenmesstechnik entwickelte Gerät mit Röntgentomografie vorgestellt. Diese erlaubt die schnelle und vollständige messtechnischer Erfassung von 3D-Bauteilen. Durch innovative Lösungen wurde die erzielbare Genauigkeit der Tomografie auf das Niveau der Koordinatenmesstechnik gehoben. Die vollständige Integration aller für das Messen mit Tomografie notwendigen Funktionen in die universelle Messsoftware WinWerth® gestattet die einfache Bedienung und gewährleistet si- chere Messergebnisse.
Weltweit sind über 10.000 Werth-Koordinatenmessgeräte in verschiedensten Industriezweigen installiert. Beispiele für Anwendungsfelder sind: Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Elektronikindustrie, Schmuckherstellung, Werkzeugbau, Medizintechnik, Kunststoffspritzen, Turbinenbau sowie Aluminium- und Kunstoff- extrusion. Werth ist heute das führende Unternehmen der Koordinatenmesstechnik mit optischen Sensoren, Multisensorik und Röntgentomografie sowie auf dem Gebiet der Messung von Mikromerkmalen. Die weltweite Technologieführerschaft in diesen Marktsegmenten zeigt sich insbesondere in einer Reihe von Weltneu- heiten und Patenten zu Gerätetechnik und Sensorik. Das Qualitätsmana- gementsystem nach DIN EN ISO 9001 und das DAkkS-Labor für die Kalibrierung von Koordinatenmessgeräten nach DIN ISO 17025 garantieren Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Geräte.
Jährlich zweistellige Zuwachsraten über fast zwei Jahrzehnte gestatteten den Auf- bau eines hoch motivierten Teams. Mehr als 200 Mitarbeiter in Deutschland sowie Vertriebs- und Servicestützpunkte in allen wichtigen Industrieländern gewährleis- ten, dass Werth Messtechnik auch in der Zukunft modernste Koordinatenmess- technik mit optischen Sensoren, Multisensorik und Röntgentomografie in bester Qualität und mit ausgezeichnetem Service bereitstellen kann.
Besuchen Sie uns an der Swiss Plastics. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand (Halle 2, Stand E 2121).
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