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 Modulare Energiezentrale bei einem führenden Hersteller von Kunststoff- profilen
Umweltschutz der sich für Sie bezahlt macht Die Energiepreise werden mittel- und langfristig weiter steigen und zwar weltweit! Die einzige Chance diesen immer stärker drückenden Kostenfaktor in Grenzen zu halten besteht darin, den Energieverbrauch so weit wie möglich zu reduzieren.
Unter der Überschrift „Umweltschutz, der sich für Sie bezahlt macht!“ stellen wir Ihnen bei der Swiss Plastics 2010 in Luzern, den neuesten Entwicklungsstand energiesparender und umweltentlastender Technik vor. Die Palette reicht von der hoch effizienten Kühlwasserpumpe über die neuen, wasser- bzw. luftgekühlten Kälteerzeuger bis zu Wärmerückgewinnungssystemen zur kostenlosen Nutzung von Abwärme für Heizzwecke.
Darüber hinaus zeigen wir Ihnen innovative Systemlösungen im Bereich der Werk- zeugtemperierung. Mit dem Impulstemperiersystem aus dem Hause ONI Tempe- riertechnik Rhytemper werden im Durchschnitt Zykluszeitverkürzungen von 18 % realisiert!
Es war einmal...... Noch vor wenigen Jahren spielten Energiekosten eine eher untergeordnete Rolle. Die Situation hat sich drastisch geändert. Galoppierende Preissteigerungen ma- chen dem Kunststoffverarbeiter in der Zwischenzeit schwer zu schaffen. Die Ener- giepreise kann man zwar nicht beeinflussen aber die Höhe der Energierechnung! Mit neu entwickelten Systemlösungen lassen sich in vielen Fällen Energieverbräu- che und damit die Energiekosten massiv reduzieren. Ein kurzer Anlagen-Check gibt schnell Aufschluss über realisierbare Einsparpotentiale.
Mehr sparen als bezahlen Sehr viele Praxisbeispiele haben gezeigt, dass sich bei den Kunststoff verarbei- tenden Betrieben hohe Einsparpotentiale in den Bereichen Energieversorgung und Prozessoptimierung realisieren lassen. Sei es durch den Ersatz älterer Kälteerzeu- ger durch energieeffiziente Maschinentechnik, die Nutzung von Abwärme aus Ma- schinenkühlkreisen für Heizzwecke, den Einsatz einer ONI-Winterentlastung zur Stromkostenreduzierung von Kältemaschinen oder die Rhytemper Temperiertech- nik zur Verkürzung von Zykluszeiten und einer kontinuierlichen Produktionsüber- wachung.
Allein in der Kühlenergieversorgung lassen sich durch clevere Konzepte und Ein- satz modernster Technik je nach Anlagensituation 20 % und mehr an Betriebs- kosten einsparen. Besteht zudem die Möglichkeit, Abwärme aus Kühlkreisen für Heizzwecke einzusetzen, so addieren sich Einspareffekte.
Die Praxis zeigt, dass Kapitalrückflusszeiten bei einer Eigenfinanzierung von 1 bis 2 Jahren eher die Normalität als die Ausnahme sind. Bei der Finanzierung von ONI-Energiesparlösungen, beispielsweise über das Leasingmodell, machen Kun- den die Erfahrung, dass die Kosteneinsparung ein Mehrfaches der Leasingrate ausmacht! Der Kunde bekommt also eine neue Anlagentechnik ohne eigene Mittel in die Hand nehmen zu müssen, die Leasingrate finanziert sich aus einem Teil der Kosteneinsparung und er kann den Einsparüberschuss für andere Zwecke, wie den Kauf von Maschinen einsetzen!
Mit dem Kühlkreis heizen Die Ölkühler von hydraulischen Antrieben, wie beispielsweise an Spritzgießma- schinen, können ohne Probleme mit einer Kühlwasser-Vorlauftemperatur von 30 °C angefahren werden. Das entsprechende Rücklaufwasser mit einer Temperatur von 35 °C lässt sich durch Einsatz spezieller, von ONI entwickelter Heizflächen für die Beheizung von Büros, Lagerräumen oder einem Werkzeugbau nutzen. Kostenlose Abwärme ersetzt also teure Primärenergieträger wie Öl oder Gas, für die zukünftig mit weiter steigenden Preisen zu rechnen ist. So wird aus Abwärme, deren Rückkühlung Geld kostet, über die ONI-Wärmerückgewinnung Heizenergie, die Heizkosten spart. Lediglich in Zeiten, in denen Revisionsarbeiten an Produk- tionsanlagen durchgeführt werden und daher keine Abwärme zur Verfügung steht, übernimmt eine Zusatzheizung die Grundversorgung der Räumlichkeiten.
 ONI-Büroheizgerät, dass mit kostenloser Niedertemperaturabwärme heizt!
Mehr als 70 % weniger Kältemaschineneinsatz Kühlenergie für die Werkzeugkühlung im Spritzgussbetrieb, erzeugt über Kälte- maschinen, kostet in der Zwischenzeit eine Menge Geld! Kältemaschinen sollten daher nur dann eingesetzt werden, wenn es unbedingt erforderlich ist. Mit der ONI- Energiesparschaltung ist eine Kühlenergieversorgung über Kältemaschinen ledig- lich in den warmen Sommermonaten und einer kurzen Übergangszeit notwendig. Die Praxis zeigt, dass in den meisten Fällen über 70 % der Betriebszeit auf den Einsatz von Kältemaschinen verzichtet wird. Das spart sehr viel Energie und damit Betriebskosten für elektrischen Strom. Die Kühlenergieversorgung für den Werk- zeugkreis übernimmt in der Übergangs- und Winterzeit eine so genannte Winter- entlastung. Hierbei werden freie Kühlkapazitäten aus den Freikühlern der Maschi- nenkühlung auf den Werkzeugkreis umgeleitet. Bei dieser Technik nutzt man in der Übergangs- und Winterzeit die kostenlos verfügbare Umgebungsluft als Kühl- medium.
Das Anlagenmanagement übernimmt ein bei ONI entwickeltes, dynamisches Regelsystem mit energieoptimierender Systemsoftware. Damit wird zu jeder Zeit sichergestellt, dass die Kälteerzeugung mit einem niedrigst möglichen Energie- aufwand betrieben wird. Darüber hinaus sorgt sie dafür, dass die Winterentlastung möglichst lange aktiv bleibt, weil jede Stunde, in der die Kältemaschine abgeschal- tet bleibt, für den Betreiber bares Geld wert ist.
 Energieeffiziente Kältemaschinen und leerlaufende Freikühler ohne Glykolein- satz
Zykluszeitreduzierung – Prozessoptimierung Ein Großteil von Werkzeugen für die Produktion technischer Kunststoffteile wird über Temperiersysteme zwischen 40 und 95 °C temperiert. In vielen Fällen werden dafür herkömmliche Temperiergeräte, die über einen Thermostaten lediglich die eingestellte Temperatur halten, eingesetzt. Das kostet unnötig viel Energie, Zyklus- zeiten sind zu lang, Kühlanlagen werden zusätzlich belastet und eine permanente Überwachung der Produktqualität findet nicht statt.
Diese Probleme lassen sich durch den Einsatz modernster Temperiertechnik, wie dem Rhytemper System aus dem ONI-Lieferprogramm von vornherein ausschlies- sen! Mit dieser Technik begegnet der Kunststoffverarbeiter dem steigenden Kos- ten- und Wettbewerbsdruck gezielt und effektiv. Die über diese Systemtechnik versorgten Werkzeuge weisen im Durchschnitt eine Zykluszeitverkürzung von 18 % auf! Gleichzeitig wird über das Rhytemper-System eine permanente Produktions- überwachung realisiert. In der Praxis konnte als zusätzliches Plus nach der RHYTEMPER Installation festgestellt werden, dass die Belastung des Werkzeug- kühlkreises und die elektrische Energieaufnahme der Temperiersysteme merklich zurückgeht.
 Bedienfeld einer integrierten Werkzeug-Temperiereinheit aus dem Hause ONI Temperiertechnik Rhytemper GmbH
Alles aus einer Hand Der Schlüssel für eine besonders effiziente Kostenreduzierung ist immer die ganz- heitliche Systembetrachtung unter Berücksichtigung von Maßnahme und dessen Auswirkung auf die verschiedensten Bereiche. Wir sind heute in der Lage, unseren Kunden individuell zugeschnittene Konzepte zur Kosteneinsparung bieten zu kön- nen, die alle Bereiche der Kühlenergieversorgung, Wasseraufbereitung, Wärme- rückgewinnung, Klima-, Lüftungs- und Reinraumtechnik, Maschinenoptimierung, Druckluftversorgung und Werkzeugtemperierung umfasst. Unser stark wachsender Kundenkreis in über 52 Ländern der Welt nutzt und schätzt heute dieses Leistungs- spektrum.
Firmenvideo
Besuchen Sie uns an der K-Messe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand (Halle 10, Stand H20 / Halle 12 , Stand A35).
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