Erema
EREMA positioniert sich auf der K 2010 auch weiterhin als die erste Adresse für den Bereich Kunststoffrecyclinganlagenbau

EREMA auf der K 2010 - Rückblick

Das Oberösterreichische Unternehmen EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagenbau Ges.m.b.H. blickt auf eine äußerst erfolgreiche Zeit vor und auf der K-Messe zurück. Der vor dieser richtungsweisenden Kunststoffmesse eingelei- tete Trend in Form eines sich beschleunigenden Anstieges bei den Auftrags- eingängen setzte sich ungebrochen fort. Auch der Ausbau der Firmeninfrastruktur setzt sich fort - ein neues Kundenversuchszentrum wird bis zur Jahresmitte 2011 fertiggestellt sein.

Erema Stand an der K Messe 2010

Innerhalb von 12 Wochen verzeichnete das Unternehmen Auftragseingänge in der Höhe von rund 38 Millionen EUR – ein Erfolg, der in einer solchen kurzen Zeit- spanne noch nie erreicht wurde. Mehr als ein Drittel dieses Volumens entfällt dabei auf die K-Messe, wobei die Anzahl der Aufträge selbst deutlich über dem letzten Messeergebnis liegt. Damit reiht sich die K 2010 bei EREMA als die erfolg- reichste K-Messe überhaupt in die Unternehmensgeschichte ein. „Die intensive Vorbereitung hat sich gelohnt. Über 1.600 registrierte Gespräche und ein rundum gelungener Messeauftritt lassen uns alle entspannt und zufrieden zurückblicken“, sagt Geschäftsführer Manfred Hackl.

Von größtem Interesse und durch positives Feedback bestätigt war das Exponat EREMA 1310 TVEplus. Dieses System wartete mit zahlreichen Innovationen auf. Im Fokus standen die neue Verfahrenstechnik, die ecoSAVE Technologie, eine neue Granulierung sowie wesentliche Optimierungen auf dem Gebiet der War- tungsfreundlichkeit dieser Recyclinganlage und deren Komponenten. Aber auch die anderen Produkte der EREMA Gruppe wie die VACUREMA Technologie, EREMA T und TE, KAG, COAX sowie Schmelzefilter wurden vielbeachtet. Diese wurden gekonnt durch Produktinseln, welche vom Publikum intensiv genutzt wur- den, in Szene gesetzt.

Entscheidend für den weiteren Erfolg wird aber auch die Zukunft sein. Und diese hat bei EREMA bereits begonnen. Noch vor der K-Messe wurde der Neubau eines eigenen Kundenversuchszentrums geplant und beschlossen. Der Spatenstich fiel zeitgleich mit dem Beginn der Messe zusammen. „Durch diese Investition werden Testläufe für Kunden und Interessenten in Zukunft von internen Entwicklungstests räumlich getrennt stattfinden können. Das gibt uns einerseits die Möglichkeit, die zahlreichen Testläufe auf ein neues noch höheres Qualitätsniveau zu heben. Andererseits verstärken wir dadurch unsere Aktivitäten im Bereich der Forschung und Entwicklung. Gezielte Innovationen und Entwicklungen sehen wir auch weiterhin als Motor unseres Schaffens“, erklärt Manfred Hackl mit einem sichtlichen Leuchten in den Augen. Nach der Fertigstellung des Kundenversuchszentrums, welche in der ersten Jahreshälfte 2011 geplant ist, stehen dort insgesamt sieben komplette Testanlagen zur Verfügung. Für Forschung und Entwicklung sind weitere fünf Anlagen betriebsbereit. Spätestens bei der Eröffnung sollen dann auch die Augen der Teilnehmer leuchten.

EREMA hat sich seit der Gründung 1983 auf Entwicklung, Bau und weltweiten Vertrieb von Kunststoffrecyclinganlagen und Technologie für die kunststoffverar- beitende Industrie spezialisiert. Mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften in den USA, China und Japan sowie rd. 50 Vertretungen auf allen fünf Kontinenten vor Ort präsent, werden auf den individuellen Anwendungsfall zugeschnittene Recyclinglösungen realisiert. Innovative, standfeste Technologie und ein weltweiter Service sichern den maximalen Anlagennutzen für den Betreiber ab. EREMA- Technologie hat sich de facto als ein weltweit führender Standard für die unterschiedlichsten Recyclingaufgaben durchgesetzt, vom Wiedergewinnen von Polyolefinen bis hin zu Polyester (PET).


Kunststoffrecycling auf neues Leistungsniveau angehoben
Neueste Entwicklungen und Verbesserungen für das effiziente und wirtschaftliche Recycling von Kunststoffen stehen beim österreichischen Recyclingspezialisten EREMA (www.erema.at) im Fokus des K-Messeauftritts in Halle 9, Stand C05. Premiere in Düsseldorf hat die neue EREMA TVEplus, zur kompletten Recyc- linglinie ergänzt mit ebenfalls neuen, hinsichtlich Technologie, Wartungs- und Reinigungsfreundlichkeit verbesserten Nachfolgekomponenten vom Heißabschlag- granulator bis zur Trocknungszentrifuge. Als Weiterentwicklung des für schwierige Recyclingaufgaben vielfach bewährten TVE-Extrusionssystems mit Hochleistungs- entgasung erreicht die TVEplus eine nochmals deutlich höhere Entgasungs- und Homogenisierleistung. Möglichkeiten und Nutzen der Systemlösungen von EREMA beim Aufbereiten von sortenreinen sauberen Produktionsabfällen bis zu Postcon- sumer-Abfällen aus Sammelsystemen werden auf der K anschaulich nach Themen strukturiert aufgezeigt: maßgeschneidert für Polyolefine und technische Kunststoffe in Form von Folien, Randstreifen oder unzerkleinerten großvolumigen Abfällen über das Bottle-to-Bottle-Recycling von Polyester (PET) und Inline-Technologien zur direkten Herstellung von Folien, Fasern oder Bändern aus PET-Flaschenmahlgut mit der VACUREMA-Technologie bis zu automatischen Schmelzefilter- und Gra- nuliersystemen. Auf dem Messestand präsentiert auch das auf Komponenten wie Schnecken, Zylinder und Einzugsteile für die Extrusion spezialisierte Tochterun- ternehmen 3S, Roitham, u. a. ein neues System zur Verschleißmessung an Extru- derzylindern und mit dem inzwischen bewährten LASEX-Verfahren besonders verschleißfest ausgerüstete Schnecken.

Erema - TVEplus
Beherrscht prozesssicher selbst hochgradig bedruckte Kunststoffabfälle: Recyc- linganlage in der weiterentwickelten, neuen Konfiguration EREMA TVEplus

Recyclingfenster deutlich verbreitert – Energieeffizienz nochmals erhöht
Mit der Weiterentwicklung der TVE-Extruderkonfiguration in der Anordnung des Schmelzefilters vor der Schmelzeentgasung zur TVEplus-Technologie lassen sich jetzt selbst sehr schwierige Abfallmaterialien wie die in letzter Zeit zunehmend ver- wendeten vollflächig und zudem noch mehrschichtig bedruckte Verpackungsfolien in einem Arbeitsgang zum hochwertigen Regranulat aufbereiten. Schwierigkeiten bereiten insbesondere die in den Druckfarben stets enthaltenden Bindemittel und Hilfsstoffe, die sich bei den Verarbeitungstemperaturen der Kunststoffmatrix bis- lang nur teilweise zersetzten und als gasförmige Spaltprodukte anschließend in der Entgasungszone entfernt werden konnten. Konstruktive Neuerungen im TVEplus- Extruder, insbesondere die neue, zwischen Schmelzefilter und Entgasungsstation der Schmelze angeordnete Mischzone, führen jetzt zu einem sehr intensiven Aufbereiten und nachfolgenden Entgasen der Schmelze. Dabei wird die Fil- trierleistung durch eine erhöhte Effizienz beim Entfernen der Verunreinigungen gesteigert. Zudem kann die Aufbereitung sogar bei niedrigeren Schmelzetem- peraturen und damit sehr produktschonend erfolgen, wobei gleichzeitig höhere Durchsätze erzielt werden.

Weiterentwicklungen erschließen auch der VACUREMA-Technologie erweiterte Möglichkeiten, speziell beim Aufbereiten von PET-Flaschenmahlgut zu erneut für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignetem rPET, dokumentiert durch Zulassungen von vielen nationalen und internationalen Zertifizierungsorganisationen. So ermög- licht jetzt beispielsweise der neu entwickelte, kompakte und dadurch besonders platzsparende Inline-Kristallisator, prozesssicher einen Acetaldehyd(AA)-Gehalt von unter 1 ppm im PET-Regranulat einzuhalten. Der je nach Anwendung gefor- derte IV-Wert des Regranulats (IV: intrinsische Viskosität als Vergleichsmaß für das Molekulargewicht) lässt sich dabei durch das modulare VACUREMA-Konzept mit den Ausbaustufen Basic, Advanced und Prime (IV-Werte wie PET-Neuware) flexibel abdecken.

Erema - Inline-Kristallisator
Der neue, sehr kompakte Inline-Kristallisator – hier im Vordergrund einer VACUREMA in der Ausbaustufe Prime – führt beim Aufbereiten von PET-Flaschen- mahlgut dazu, dass das für den direkten Lebensmittelkontakt zugelassene rPET jetzt prozesssicher einen AA-Gehalt von weniger als 1 ppm erreicht.

Neu ist weiterhin, dass alle EREMA-Recyclinganlagen künftig mit der ecoSAVE- Technologie ausgestattet werden. Damit verringert sich der ohnehin bereits sehr niedrige spezifische Energiebedarf dieser Recyclingtechnologie nochmals um bis zu 10 %. Das spart dem Verarbeiter nicht nur Energiekosten, sondern dient auch dem aktiven Klimaschutz, den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren.

Auf der letzten K Messe an ersten Musterwerkstücken vorgestellt, bietet 3S nach dem LASEX-Verfahren (Laserauftragsschweißen) gepanzerte Schnecken jetzt serienmäßig bis zu einer Länge von 6 m und Durchmessern von 50 bis 500 mm  an. Wo beispielsweise das Panzern von Schneckenstegen mit dem verbreiteten PTA(Plasma Transfer Arc)-Verfahren Härten von etwa 50 HRC (Rockwell) ergibt, erzielt das neuartige LASEX-Verfahren 57 HRC, was die Standzeit der Schnecken deutlich erhöht. Darüber hinaus zeigt 3S auf der diesjährigen K besonders ver- schleißfeste Zylinder für konische Doppelschneckenextruder sowie ein neuartiges Verschleiß-Messsystem für konische Doppelschneckenzylinder.


Modernes Kunststoffrecycling: Energieverbrauch optimieren, Produktions- kosten und CO2 Emissionen senken
Die neue ecoSAVE-Technologie hilft künftig den Betreibern von EREMA Kunst- stoff Recycling Maschinen deren Kosten für den Energiebedarf weiter zu reduzieren. Und das obwohl EREMA Anlagen auf Grund des Technologievor- sprungs schon bisher die Energie-effizientesten Systeme am Markt waren. Als führender Hersteller von Kunststoff Recyclingmaschinen ist man sich bei EREMA jedoch der Vorreiterrolle bewusst und stattet künftig alle Recyclingmaschinen mit der neu entwickelten ecoSAVE-Technologie aus.

Erema_-_EREMA_Kunststoff_Recycling_Anlagen_werden_ab_dem_Jahr_2010_mit_dem_neuen__energie-_und_kostensparenden_ecoSAVE_ausgestattet
EREMA Kunststoff Recycling Anlagen werden ab dem Jahr 2010 mit dem neuen, Erema - ecoSaveenergie- und kostensparenden ecoSAVE ausgestattet. Derartig optimierte Maschinen sind durch ein entspre- chendes Schild gekennzeichnet.


ecoSAVE bedeutet für den Maschinenbetreiber die laufenden Kosten zu senken und den Energieverbrauch noch weiter zu optimieren. Bei EREMA versteht man ecoSAVE aber auch als Bekenntnis zum Umweltschutz und als Beitrag zur Minderung des CO2-Ausstosses. Daher wird dieses neue Extra bei Neuaus- lieferungen ab 2010 als Standard-Mehrwert für den Kunden ohne Aufpreis erhältlich sein.

Neben der optischen Kennzeichnung der Recyclingmaschinen kann man sich unter ecoSAVE ein ganzes Paket aus konstruktiven und prozesstechnischen Maßnah- men vorstellen. Dazu zählt auch der Einsatz hochwertiger, energiesparender Kom- ponenten wie beispielsweise High-Performance Motoren.

In der Praxis ergibt das ein Einsparungspotential von rund 370.000 kWh bzw. 230 t CO2 innerhalb von sieben Jahren gerechnet am Beispiel einer EREMA Maschine mit einer Produktionskapazität von 1.500 t/a im 3-Schicht-Betrieb (42.000 Be- triebsstunden).

EREMA hat sich seit der Gründung 1983 auf Entwicklung, Bau und weltweiten Vertrieb von Kunststoffrecyclinganlagen und Technologie für die kunststoffver- arbeitende Industrie spezialisiert. Mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaf- ten in den USA, China und Japan sowie rd. 50 Vertretungen auf allen fünf Kontinen- ten vor Ort präsent, werden auf den individuellen Anwendungsfall zugeschnittene Recyclinglösungen realisiert. Innovative, standfeste Technologie und ein weltweiter Service sichern den maximalen Anlagennutzen für den Betreiber ab. EREMA- Technologie hat sich de facto als ein weltweit führender Standard für die unterschiedlichsten Recyclingaufgaben durchgesetzt, vom Wiedergewinnen von Polyolefinen bis hin zu Polyester (PET).


Besuchen Sie uns an der K-Messe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand (Halle 9, Stand C05).

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