Ausstellernews K Messe 2013

EOS GmbH
Zeigt e-Manufacturing Lösungen für Werkzeugbau und Industrieanwendungen

EOS, Technologie- und Marktführer für konstruktionsgetriebene, integrier- te e-Manufacturing-Lösungen im Bereich der Additiven Fertigung (AM), präsentiert auf der K-Messe Lösungen für den Werkzeugbau und die Industrie. Während der vom 16. bis zum 23. Oktober in Düsseldorf statt- findenden, führenden Messe für die Kunststoff- und Kautschukindustrie zeigt EOS seine aktuellen System und Lösungen - im Kunststoffbereich für  diverse Industrieanwendungen, im Metallbereich für den Werkzeugbau im Spritzgussbereich. Als Mitaussteller am Stand E23 in Halle 2 stellen zudem das tschechische Unternehmen Innomia und die aus Frankreich stam- mende Pôle Européen Plasturgie (PEP) ihre branchenspezifischen Lösungen vor.

EOS - Greifer Bild 1
Innovatives Greifersystem: Dank des optimierten Designs sind die vier Greifer auf dem Haltegerüst mit integrierter pneumatischer Führung signifikant leichter, bestehen aber trotzdem im anspruchsvollen Dauereinsatz

„Die K-Messe ist für uns eine ideale Plattform, um aktuelle und künftige Anwen- dungsfelder für das e-Manufacturing zu zeigen. Wir sehen eine anhaltend hohe Nachfrage in bewährten Fertigungsfeldern. Und stoßen bei den Produktions- möglichkeiten immer wieder in neue Bereiche vor“, sagt Adrian Keppler, Ge- schäftsführer Strategie und Geschäftsfeldentwicklung bei EOS. „Wir werden in Düsseldorf unter anderem bestehende Referenzprojekte vorstellen, die sowohl die Funktions- als auch die Kostenvorteile der Additiven Fertigung belegen. Unser Fokus wird dabei beim Werkzeugbau und bei Industrieanwendungen liegen – zwei zentrale Bereiche für EOS.“

Messeauftritt mit zwei Schwerpunkten
Dem zentralen Thema der Messe entsprechend zeigt EOS mit der FORMIGA P 110 ein Kunststoff verarbeitendes System. Mit dem Vorgängermodell hat zum Beispiel das Partnerunternehmen Kuhn-Stoff eine funktionsintegrierten Bronchi- algreifer-Lösung für die in Nürnberg ansässige Wittmann Robot Systeme GmbH entwickelt. Diese Anwendung stellt EOS auf der K-Messe im Detail vor und zeigt die Vorteile wie die geringere Zahl an benötigten Bauteilen, die kürzere Produk- tionszeit oder die geringeren Kosten am Stand auf. Auch die Gewichtsersparnis ist in diesem Umfeld von großer Relevanz. „Die Konstruktionsfreiheit bietet, richtig eingesetzt, signifikante Vorteile, die unseren Kunden fast konkurrenzlose Marktvorteile bieten“, bestätigt Hannes Kuhn, Geschäftsführer der Kuhn-Stoff GmbH & Co KG. Das Demosystem ist das Einsteigermodell von EOS und wurde erst vor kurzem überarbeitet.

Als Spezialist für additive Fertigungsverfahren präsentiert EOS zudem das Me- tallsystem EOSINT M 280, mit dem unter anderem Werkzeugkerne für den Spritzguss hergestellt werden können. Auf diese Weise lassen sich während des Fertigungsprozesses optimierte Kühlkanäle realisieren, die bei herkömmlichen Produktionsmethoden über Bohrungen nicht möglich wären. Die dadurch mögliche, schnellere Wärmeableitung an den Werkstücken erlaubt wiederum kürzere Produktionszeiten und geringere Ausschussquoten und Stückkosten. Zudem sinkt dank der kürzeren Fertigungszeiten für die Werkzeugkerne der immer mehr an Bedeutung gewinnende Zeitraum bis zur Markteinführung“.

Luboš Rozkošný, Managing Director bei INNOMIA fügt hinzu: “Wir arbeiten mittlerweile seit vielen Jahren mit EOS zusammen und freuen uns, gemeinsam mit ihnen auf der K-Messe die umfangreichen Potentiale, die die Additive Fertigung für den Werkzeugbau bieten kann, aufzuzeigen. Mit dem Konzept der konturnahen Kühlung ermöglicht diese Technologie die Erzeugung von Kühlkanälen, die von der Form eines Hohlraumes bestimmt werden und nicht von den Möglichkeiten einer Bohrmaschine. So können wir unseren Kunden einen echten Mehrwert anbieten.”

EOS - Greifer Bild 2
Funktionsintegration: Strömt Druckluft in die flexible Membran, öffnen sich die Zangen des Greifers; entsprechend schließt das System bei Abfall der Druckluft

Luc Uytterhaeghe, Managing Director bei PEP ergänzt: „Wir sind fest davon überzeugt, dass die Additive Fertigung für den gesamten Werkzeugbau einen Paradigmenwechsel einläuten kann und freuen uns, ein paar Beispiele dafür auf dem EOS Stand zeigen zu können. Unsere Erfahrungen zeigen, dass eine durch die EOS Technologie ermöglichte, konturnahe Kühlung dabei helfen kann, Zyk- luszeiten um bis zu 30 Prozent zu reduzieren. Gleichzeitig kann so die Teilequa- lität durch die Optimierung des Formwerkzeuges erheblich verbessert  und Verzug um bis zu 45 Prozent reduziert werden. Damit trägt die Technologie erheblich dazu bei, dass wir unseren unserer Kunden dabei unterstützen können, passende Lö- sungen für ihre größten Herausforderungen zu finden.”

Über EOS
EOS wurde 1989 gegründet ist heute Technologie- und Marktführer für design- gesteuerte integrierte e-Manufacturing-Lösungen für industrielle Anwendungen. Das modular gestaltete EOS-Lösungsportfolio stützt sich auf Systeme, Software, Materialien und deren Weiterentwicklung. Vervollständigt wird das Angebots- spektrum des Unternehmens durch eine Vielzahl an Leistungen, wie Wartung, Anwendungsberatung und Schulungsangebote. Dieses Verfahren der additiven Fertigung (AM) ermöglicht die schnelle, flexible und kostengünstige Produktion von Bauteilen mit einem wiederholbaren industriellen Qualitätsstandard. Diese revolutionäre Technologie ebnet damit den Weg für einen Paradigmenwechsel in Produktdesign und Produktion. Sie beschleunigt die Produktentwicklung, bietet gestalterische Freiheiten, ermöglicht Leichtbaustrukturen und Bauteiloptimierung, fördert die funktionelle Integration von Teilen und eröffnete seinen Kunden dadurch entscheidende Marktvorteile.

Über Innomia
Innomia a.s. wurde 2006 in der Tschechischen Republik gegründet und bietet Prototypenbau, Reverse Engineering und 3D Scantechnologien an. Das Kern- geschäft von Innomia besteht in der Konstruktion und Entwicklung von Bauteilen aus Kunststoff und Metall. Auf Basis moderner Technologien wie dem Direkten Metall Laser-Sintern (DMLS) konzentriert sich Innomia seit Jahren auf die Herstellung von Formwerkzeugen mit konturnaher Kühlung und bietet ein professionelles Projektmanagement an, das ausgerichtet ist an Qualität, kurzen Lieferzeiten und Wettbewerbsvorteilen für ihre Kunden. Das Unternehmen hat seit nunmehr sieben Jahren Erfahrungen mit der Additiven Fertigung von Kunst- stoffteilen und kann eine sehr flexible Leistungserbringung entlang der gesamten Fertigungskette sicherstellen – von Prototypen bis hin zum Serienteilen in der Produktion.

Über PEP – Zentrum für Kunststofftechnik
PEP ist ein auf Thermoplastspritzgießen spezialisiertes Technikzentrum für Innovationen im Kunststoffbereich und für die Verbundwerkstoffindustrie und wurde 1989 in der Rhône Alpes mit Unterstützung von Industrie und Regierung gegründet. PEP hat es sich zum  Ziel gesetzt, den Gewerbetreibenden des Kunststoffsektors Möglichkeiten, Expertise und Dienstleistungen mit hohem Mehrwert anzubieten. PEP bietet Forschungs- und Entwicklungsleistungen (gemeinsame Projekte oder private Verträge), Dienstleistungen und industrielle Verbreitung an. Ihre Kompetenz baut auf fünf zentrale Expertise Felder auf: Konstruktion und Simulation  von Bauteilen und –Prozessen; Einspritzvorgänge und –Werkzeuge; thermoplastische und Verbundmaterialien; Plastronik- und Hybridprodukte. Fünf Programmlinien liegen der Forschung und Entwicklung bei PEP zugrunde: optimales Design, moderne Werkzeuge, Polymer-Recycling, Mikrosysteme auf Plastik- und Hybridprodukten. Im Herzen des „Plastic Valley“, mit einem jährlichen Umsatz von 8 Mio. € in 2012 (50% F&E) und 80 Mitarbeitern stehen das industrielle PEP Technologiezentrum einem Netzwerk aus Kunden und Partnern (Matériautech, Plastics EcoDesign Center, Plastipolis) zur Verfügung. 


Besuchen Sie uns an der K-Messe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand (Halle 2, Stand E23).

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D-82152 Krailling / München

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Fax +49 89 893 36-285

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